Marktstand zum Tag der Armut – Rückblick und Dank

Bildquelle: Pfarrei St. Anton

Am Internationalen Tag der Armut, am 17. Oktober 2025, haben wir Kuchen und selbstgemachte Strickwaren vor dem Coop in Pratteln verkauft.

Es war ein Nachmittag mit spannenden Begegnungen und vielen Gesprächen. Die Frauen der Strickgruppe haben fleissig Kuchen und Strickwaren verkauft und auch Bestellungen entgegengenommen.

Es sind insgesamt Fr. 750.- zusammengekommen, die wir an Bedürftige in Pratteln und Augst spenden können.

Von diesem Erlös sind wir überwältigt und sehr dankbar. Danke Ihnen allen für Ihre finanzielle Unterstützung. Wir hoffen, dass der Kuchen geschmeckt hat und die Strickwaren Sie in der kalten Jahreszeit wärmen werden.

Ein herzlicher Dank geht auch an alle fleissigen Kuchenbäckerinnen und an alle, die mit viel Hingabe gestrickt und gehäkelt sowie den Stand ermöglicht haben.

Schliesslich auch vielen Dank an die Klientinnen und Klienten der Sozialberatung, die dabei waren und dem Thema Armut ein Gesicht gegeben haben.

Gerne nehmen wir jederzeit auch Woll- und Garnspenden entgegen. Dies ermöglicht uns, den gesamten Erlös der Strickwaren zu spenden. Vielen Dank!

Marroniplausch

Bildquelle: Canva

Wir laden Sie herzlich zur Eucharistiefeier am Samstag, 8. November, um 17 Uhr in der Kirche ein. Der Gottesdienst wird von Don Jan Zubrowski und Priester Andreas Bitzi in italienischer und deutscher Sprache gestaltet.

Im Anschluss lädt die Gruppe Padre Pio herzlich zum Marroniplausch ein. Geniessen Sie beim gemütlichen Beisammensein frisch geröstete Marroni, feine, belegte Brote, aromatischen Kaffee sowie köstlichen Kuchen im Oase-Saal.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf ein schönes gemeinsames Feiern und Beisammensein.

Impressionen 3 x 20 vom 3. September 2025

Der 3 x 20 Anlass vom 3.9.2025 hat bei den Besucherinnen und Besuchern grossen Anklang gefunden. Um die 60 Personen kamen, um die unvergesslichen Mani Matter Lieder zu hören. Vorfreude war spürbar und auch die Spannung, wie die Interpretation der Lieder durch den Sänger Andreas Aeschlimann ausfallen wird. Andreas Aeschlimann wurde mit Wohlwollen vom Publikum empfangen.

Mit „I ha en Uhr erfunde“ und den darauf folgenden Liedern, gelang es ihm sofort die Zuhörenden nicht nur in Bann zu halten, sondern sie auch zum leise Mitsingen zu bewegen, zum Schmunzeln oder Nachdenken über die Texte . Die Art, wie er die Lieder vorgetragen hat, bestätigten sein Renommee. Authentisch, originalgetreu und inbrünstig singt er die Mani Matter Songs. Begeisterte Rückmeldungen wurden vom Publikum abgegeben. Bereichernd war zudem, dass Andreas Aeschlimann zwischendurch zusätzliche Erläuterungen zu gewissen Liedern oder Werken gab. Zum Schluss sangen alle noch beim „I ha es Zündhölzli azündt“ mit, ein Lied, das sowohl in die damalige als auch in die heutige Zeit passt.

Herr Aeschlimann, nochmals herzlichen Dank für die tolle Hommage an Mani Matter! Merci dem 3 x 20 Team und den fleissigen Helferinnen und Helfern, die sich um das  Rahmenprogramm und das feine Zvieri kümmerten.
Und, last but not least, Dankeschön unseren Besucherinnen und Besuchern für ihr Kommen und ihre Spenden.

Am 5. November, unter dem Titel „Wenn einer eine Reise tut“ , haben Sie wiederum die Möglichkeit die Kraft des Gesangs und der Musik zu erleben, umrahmt durch ein spannendes Marionetten Zwischenspiel.

Denise Meyer

Krippenspiel im Romana: „Schaf Lenny – uf Schatzsuechi“

Bildquelle: Canva

Alle Kinder ab dem 2. Kindergartenjahr sind herzlich zu unseren Proben für das Krippenspiel „Es Fescht im Stall“ eingeladen. Gemeinsam wollen wir uns auf die Aufführung am Seniorennachmittag und auf die Hauptaufführung am 14. Dezember vorbereiten.

Daten der Krippenspielproben:
18. Oktober, 25. Oktober, 1. November, 8. November, 15. November, 22. November
29. November, 6. Dezember.

Ort und Zeit:
Jeweils samstags, von 10-12 Uhr, im ökumenischen Kirchenzentrum Romana.

Hauptprobe und Aufführungen:
Hauptprobe:
Mittwoch, 10. Dezember, 14-16 Uhr, im ökumenischen Kirchenzentrum Romana.

Aufführungen:
Donnerstag, 11. Dezember, 14 Uhr am Seniorennachmittag im ökumenischen Kirchenzentrum Romana.
Sonntag, 14. Dezember, 16 Uhr an der Hauptaufführung im ökumenischen Kirchenzentrum Romana.

Anmeldung:
Bis Montag, 13. Oktober bei Vreni Hartmann, Tel. 079 729 74 01 oder Mail: .

Vreni Hartmann, Organisatorin

Jahresausflug 2025: Kultur und Kerzen

Am 25. September 2025 trafen sich 48 gut gelaunte, mit Regenschirmen ausgerüstete Frauen beim Schloss zur diesjährigen Reise des Kath. Frauenvereins Pratteln-Augst. Ihr Ziel: Luzern.

Nach dem Gruppenfoto am Ufer des Vierwaldstättersees warteten Kaffee und Gipfeli im Restaurant Piaf im Kultur- und Kongresszentrum. Anschliessend folgte eine interessante Führung durch das von Jean Nouvel erbaute KKL, das zu Recht «Chamäleon» genannt wird. Es umfasst total 600 Räume, lässt sich vielseitig verändern und besticht mit seiner Flexibilität. Das Thema Wasser zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Gebäude. Die Konzertbar mit 684 Plätzen ist eine Meisterleistung der Schreinerkunst, ihre Deckenkonstruktion in Form eines Schiffsrumpfes wahrlich phänomenal. Das Treppenhaus erinnert an die Aufgänge eines Kreuzfahrtschiffes. Besonders beeindruckend ist der vom Akustiker Russel Johnson konzipierte Konzertsaal, «la Salle Blanche». Er bietet 1800 Plätze, davon 800 im Parkett, das sich unter dem Seespiegel befindet. Der Saal verfügt über eine herausragende Akustik. Hier herrscht absolute Stille – klassische Konzerte können immer ohne Verstärkung stattfinden. Nach der Führung zog es einige Frauen zum Shoppen, andere zur Jesuitenkirche oder zur Kapellbrücke. Nach dem feinen Mittagessen führte die Reise weiter nach Sursee. Die Inhaberin der Herzog Kerzen AG und ihr Sohn gaben den Frauen einen spannenden Einblick in die Kunst der Kerzenherstellung. Herzog produziert Kerzen in den unterschiedlichsten Ausführungen, Grössen, Farben, Effekten und Verzierungen in unzähligen Arbeitsschritten, mit grossem Fleiss und enorm viel Handarbeit.

Danach ging es zurück Richtung Pratteln, wo die Organisatorinnen zufriedene Frauen verabschieden konnten. Es war ein gelungener Tag – wider Erwarten sogar ohne Regen.

Jacqueline Füeg

Bildquellen: Verschiedene Teilnehmerinnen

Startgottesdienst zur Erstkommunion

Bildquelle: Katechetin E.A.

Der Erstkommunionweg steht unter dem inspirierenden Motto „Gottes Segen – unermesslich, wie die Zahl der Sterne“.

Der Startgottesdienst findet am Sonntag, 26. Oktober, um 10 Uhr in der Kirche statt. In dieser Feier werden die Kommunionkinder der Gemeinde vorgestellt.

Das Thema „Gottes Segen – unermesslich, wie die Zahl der Sterne“, das seinen Ursprung in der Abrahamsgeschichte hat, lädt uns alle ein, unsere Lebenswege bewusst mit und unter Gottes Segen zu gehen. Die Kinder und die ganze Pfarrgemeinde sind eingeladen, hinzuschauen auf Gottes Begleitung und auf Jesu starkes, liebevolles Vorbild.

Wir freuen uns auf einen stimmungsvollen und inspirierenden Gottesdienst und hoffen, dass viele Gemeindemitglieder die Einladung annehmen, gemeinsam mit den Kommunionkindern „unter Gottes Segen“ zu gehen. Lasst uns diesen Weg mit Freude und offenem Herzen beschreiten!

Das Erstkommunion-Team

Firmkurs 2025 – Start mit dem Thema „Seelenfrieden“

Bildquelle: Canva

Am 13. September haben wir mit einem Kick-Off-Nachmittag den neuen Firmkurs begonnen. Gemeinsam haben die Jugendlichen das Leitthema „Seelenfrieden“ gewählt. Unter dieser Überschrift werden wir bis Anfang Mai unterwegs sein.

Fünf Abende laden die Jugendlichen dazu ein, inhaltlich in die Tiefe zu gehen.

Der erste Abend findet am Dienstag, 21. Oktober, von 18.30 bis 20.30 Uhr im Grotto statt:
Firmkurs 1 – „GodView: Wie siehst du Gott?“ (Mein Gottesbild).

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit engagierten Jugendlichen und bitten die Gemeinde, uns im Gebet zu begleiten.

Für das Firmteam, Barbara Metzner

Bastelnachmittage für den Kinderweihnachtsmarkt

Bildquelle: Canva

Alle Kinder ab dem 2. Kindergartenjahr sind herzlich zu unseren Bastelnachmittagen für den Kinderweihnachtsmarkt eingeladen. Gemeinsam wollen wir eine stimmungsvolle Adventszeit erleben, kreativ sein und uns auf den Kinderweihnachtsmarkt vom 14. Dezember im Romana vorbereiten.

Daten der Bastelnachmittage:
15. Oktober, 22. Oktober, 5. November, 12. November, 19. November,
26. November, 3. Dezember.

Ort und Zeit:
Jeweils mittwochs, von 14-16 Uhr, im ökumenischen Kirchenzentrum Romana.

Anmeldung:
Bis Montag, 13. Oktober bei Vreni Hartmann, Tel. 079 729 74 01 oder Mail: .

EINSAM in Pratteln? GEMEINSAM.

Bildquelle: Canva

Einsamkeit im Alter – und die Kraft der Gemeinschaft

Mit dem Eintritt in die Pension, dem Abschied von geliebten Menschen oder durch gesundheitliche Einschränkungen können viele Menschen erfahren, wie still das Leben plötzlich wird. Einsamkeit trifft uns oft unvermittelt – und sie schmerzt. Gerade im Alter wird sie für manche zur treuen, aber unerwünschten Begleiterin.

Doch wir sind nicht allein. Gemeinschaft kann Trost schenken, Türen öffnen und Herzen verbinden. Auch die Kirche erinnert uns daran: In Gottes Liebe und in der Nähe zueinander finden wir Halt und neue Lebensfreude.

Um diesem Thema Raum zu geben, laden die Reformierte Kirchengemeinde Pratteln-Augst und die Katholische Pfarrei St. Anton Pratteln-Augst in Kooperation mit der Fachstelle für Altersfragen der Gemeinde Pratteln zu einem besonderen Anlass im Rahmen des Silberband-Seniorennachmittages ein.

Am Donnerstag, 23. Oktober 2025, um 15.00 Uhr, im reformierten Kirchgemeindehaus, St. Jakobsstr. 1, Pratteln, wird ein kurzes Theaterstück (20 Minuten) aufgeführt, das sich einfühlsam mit den Facetten der Einsamkeit im Alter auseinandersetzt. Im Anschluss findet eine moderierte Gesprächsrunde statt, in der Teilnehmende ihre Erfahrungen, Wünsche und Ideen einbringen können. Der Nachmittag klingt bei Kaffee und Kuchen in geselliger Runde aus. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte wird erhoben.

Die Organisatoren freuen sich auf regen Besuch.

Sophia Ris, sozialdiak. Mitarbeiterin der reformierten Kirchgemeinde Pratteln – Augst
Barbara Metzner, Gemeindeleitung a.i. der katholischen Pfarrei St. Anton Pratteln – Augst
Daniela Berger, Leiterin der Fachstelle für Altersfragen

Erntedankfeier am 18. und 19. Oktober 2025

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Es ist keine Selbstverständlichkeit, genug zu essen zu haben. Wir wissen darum und erfahren es im Blick auf die Umwelt immer wieder.

Deshalb feiern wir jedes Jahr das Erntedankfest, bei dem wir in Freude und Dankbarkeit Gaben aus unseren Gärten und Feldern zum Gottesdienst bringen. Wir schmücken unseren Altarraum mit dem Schönsten, was es gibt: Obst und Gemüse, Weintrauben und Brot. Auch Lebensmittel aus anderen Regionen der Welt, die wir kaufen können, finden dabei ihren Platz.

Wer etwas für den Erntealtar beisteuern möchte, kann sich in der Woche vorher an Simone Seiler im Romana oder Aimé Ofounou in der Kirche St. Anton wenden.

Alle Gläubigen sind herzlich eingeladen ein eigenes Körbchen mit Erntegaben aus ihren Gärten mitzubringen und dieses im Gottesdienst zum Altar zu stellen. Pfarrer Andreas Bitzi wird die Gaben segnen, die anschliessend wieder mit nach Hause genommen werden können.

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten:

Samstag, 18. Oktober, 18 Uhr im Romana
Sonntag, 19. Oktober, 10 Uhr in der Kirche St. Anton

Barbara Metzner, Gemeindeleiterin

Elternabend Erstkommunion

Bildquelle: Katechetin E.A.

Liebe Eltern,

ein besonderes und freudiges Schuljahr liegt vor uns: Ihre Kinder dürfen sich auf die Vorbereitung zur ersten heiligen Kommunion freuen – einem wichtigen Schritt auf ihrem Glaubensweg und einem festlichen Ereignis für die ganze Familie sowie unsere Gemeinschaft.

Den Auftakt bildet der Elternabend am Mittwoch, 24. September 2025, um 19 Uhr im Pfarreisaal, Muttenzerstrasse 13.

Die schriftlichen Einladungen wurden bereits verschickt. Sollten Sie keine Einladung erhalten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt (Tel. 061 821 52 63 / Mail: ).

Wir freuen uns, Sie alle auf diesem Weg begleiten zu dürfen.

Fest der Associazione Mamme

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Am Samstag, 11. Oktober, von 19 bis 24 Uhr, lädt die Associazione Mamme zum jährlichen Fest ein.

Zum Nachtessen wird ein Aperitif, ein garnierter Nüsslisalat, Kalbfleisch mit Kartoffeln und Saisongemüse sowie ein Dessert angeboten. Die Kosten für das Essen (exkl. Getränke) belaufen sich auf Fr. 27.- pro Person, für Kinder unter 12 betragen die Kosten Fr. 15.-. Der Erlös des Abends wird gespendet.

DJ Francesco & Karla werden die musikalische Begleitung bieten. Zudem gibt es grossartige Essenskörbe bei der Tombola zu gewinnen.

Die Associazione Mamme freut sich auf Ihren Besuch.

Anmeldungen bitte bis zum 1. Oktober an:
Maria Rosa Forciniti, 076 576 87 32 oder an Jacqueline Pastore, 076 339 18 26

Wenn das Geld nicht mehr zum Leben reicht

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Armut sichtbar machen – 17. Oktober
In der Schweiz leben über 1,4 Millionen Menschen, die von Armut betroffen oder bedroht sind. Auch im Baselbiet sind es über 32’000 Menschen. Für viele reicht das Geld schon Mitte Monat nicht mehr für Essen oder das Nötigste.

Armut sichtbar machen
Am Internationalen Tag zur Beseitigung der Armut, am 17. Oktober, möchten wir dieses Thema in den Fokus rücken.
Armut ist nach wie vor ein Tabu – obwohl steigende Mieten, Krankenkassenprämien oder Lebensmittelpreise regelmässig diskutiert werden.
Die Ursachen sind vielfältig: tiefe Löhne, Jobverlust, Krankheit, Invalidität, Trennung oder das Alleinerziehend-Sein. All dies kann Menschen an den Rand der Armut bringen.

Aktionstag in Pratteln
Die Pfarrei St. Anton engagiert sich seit vielen Jahren für Betroffene.
Am Freitag, 17. Oktober, von 14 bis 17 Uhr, verkaufen wir gemeinsam mit dem Sozialdienst und der Strick- und Häkelgruppe:

  • Ort: vor dem Coop, Bahnhofstrasse 18, Pratteln
  • Angebot: selbstgebackene Kuchen sowie handgemachte Strick- und Häkelwaren
  • Zweck: Der gesamte Erlös geht als Einkaufsgutschein direkt an Armutsbetroffene in der Region

Der Anlass bietet ausserdem Gelegenheit, mit Betroffenen ins Gespräch zu kommen und mehr über die Angebote der Pfarrei zu erfahren.

Weitere Aktionen

  • Weihnachtsaktion (4. Dezember): Kleine Überraschungen für Kinder und Erwachsene
  • Spenden: Überweisungen mit dem Vermerk «Erntedank» oder «Weihnachtsüberraschung»

Herzlichen Dank
Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Grosszügigkeit und Solidarität.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website oder erhalten Sie direkt bei Isabel Minck.

Raclette-Abend nach der Eucharistiefeier

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Ein feines Raclette schmeckt in guter Gemeinschaft besonders gut – vor allem, wenn es draussen wieder kühler wird.


Wir laden herzlich ins ökumenische Kirchenzentrum Romana ein, am Samstag, 25. Oktober, nach der Eucharistiefeier um 18 Uhr

Was erwartet Sie?

  • Apéro zum Auftakt
  • Raclette à discrétion
  • Dessert zum Abschluss

Unkostenbeitrag: Fr. 15.– (Getränke separat)

Anmeldung
Bitte bis Samstag, 18. Oktober bei Urs Berger
E-Mail:
Telefon 079 277 18 88

Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend in geselliger Runde!

Triduo zum Gedenken an den heiligen Padre Pio

BIldquelle: Canva

Zum Gedenktag des heiligen Padre Pio lädt die Padre Pio Gruppe herzlich zu einem dreitägigen Triduo des Gebets ein.

Programm:

  • Sonntag, 21. September
    18.30 Uhr – Rosenkranzgebet in der Kirche
  • Montag, 22. September
    18.30 Uhr – Rosenkranzgebet in der Kirche
  • Dienstag, 23. September
    18.30 Uhr – Festliche heilige Messe zu Ehren von Padre Pio

Den feierlichen Höhepunkt bildet die heilige Messe am Dienstag. Im Anschluss daran sind alle herzlich zum traditionellen Sardellen-Essen eingeladen – eine schöne Gelegenheit zur Begegnung und Gemeinschaft.

Die Padre-Pio-Gruppe freut sich darauf, diese besonderen Tage gemeinsam mit Ihnen zu begehen und im Gebet die Nähe des heiligen Padre Pio neu zu erfahren.

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In occasione della memoria liturgica di San Pio da Pietrelcina,
il Gruppo Padre Pio invita caldamente i fedeli a partecipare al Triduo di preghiera.

  • Domenica 21 settembre e lunedì 22 settembre, alle ore 18.30, sarà recitato il Santo Rosario nella chiesa.
  • Martedì 23 settembre, giorno della festa del Santo, alle ore 18.30 sarà celebrata la Santa Messa solenne in onore di Padre Pio.

Al termine della celebrazione, tutti i presenti sono cordialmente invitati alla tradizionale cena a base di acciughe.

Il Gruppo Padre Pio è felice di poter condividere con voi questi giorni di preghiera e fraterna comunione.

Pfarreiwallfahrt nach Mariastein

Am Donnerstagnachmittag, 16. Oktober 2025, laden wir herzlich zur Wallfahrt nach Mariastein ein. Wir reisen gemeinsam mit dem Car hin und zurück.
Die Kosten betragen CHF 20.– pro Person* (exkl. Konsumation beim Zvieri).

Programm

13.45 Uhr
Abfahrt beim Rosenmattgebäude hinter der katholischen Kirche Pratteln, Rosenmattstr. 10
Fahrt nach Mariastein und Besuch der Gnadenkapelle

15.15 Uhr
Eucharistiefeier in der Basilika mit Priester Andreas Bitzi
Anschliessend individuelles Zvieri im Hotel Post (Kaffee, belegte Brote, Kuchen nach Wahl)

ca. 18.30 Uhr
Ankunft in Pratteln

Anmeldung
Bitte bis zum 13. Oktober im Pfarreisekretariat (mit Anmeldetalon des Flyers) oder bei Hildegard und Lothar Limbeck (Tel. 079 593 72 21 / E-Mail: ). Für Fragen wenden Sie sich ebenfalls an Hildegard und Lothar.

* Wer die Reisekosten nicht zahlen kann, darf dies auf der Anmeldung vermerken.

Kick-off Firmung

Alle Jugendlichen, die sich für den Firmkurs 2025/2026 angemeldet haben, starten gemeinsam am Samstag, 13. September, mit einem Kick-off-Nachmittag in das Abenteuer «Leben mit dem Heiligen Geist».

Wir beginnen um 14.15 Uhr im Romana und werden einen vielfältigen, interessanten Nachmittag miteinander verbringen, einander besser kennenlernen und erstmals auch thematisch etwas zusammen erarbeiten. Ein Zvieri ist natürlich ebenfalls eingeplant.

Um 18 Uhr feiern wir dann im Romana gemeinsam Gottesdienst, wozu alle Gläubigen und insbesondere die Familien der Jugendlichen herzlich eingeladen sind.

Wir freuen uns auf einen bereichernden Nachmittag!

Barbara Metzner, Assunta D’Angelo und Paola Bazzo

Ökumenische Schöpfungsfeier – Herzliche Einladung

Bildquelle: Canva

Am Sonntag, 14. September 2025, um 10 Uhr laden wir herzlich zur traditionellen Schöpfungsfeier in die katholische Kirche ein.

Die Kinder der 2. Klasse haben sich im Religionsunterricht mit dem Sonnengesang des heiligen Franz von Assisi beschäftigt. Besonders die vier Elemente – Wasser, Erde, Feuer und Luft – stehen dabei im Mittelpunkt. Passend zum 800-jährigen Jubiläum dieses Lobgesangs möchten wir gemeinsam mit den Kindern entdecken, wie Gott in der Schöpfung sichtbar wird.

Während der Feier werden die künstlerischen und schriftlichen Arbeiten der Kinder vorgestellt. Musikalisch begleitet uns der ökumenische Kinderchor Rägeboge. Die Feier wird gemeinsam gestaltet von Gemeindeleiterin Barbara Metzner, Pfarrerin Jenny May Jenni sowie den Religionslehrpersonen.

Wir freuen uns, wenn viele Kinder, Familien und Gemeindemitglieder mitfeiern und so die Arbeit der Kinder unterstützen. Lassen wir uns als Gemeinschaft der Christen stärken und gemeinsam für die Bewahrung der Schöpfung beten.

Assunta D’Angelo, Jugendarbeit

ShrekLich farbig – Sommerlager der Pfadi St.Leodegar

Bildquelle: Pfadi St. Leodegar

Dieses Jahr verbrachte die Pfadi St. Leodegar mit der Pfadi Adler sechs unvergessliche Tage im Appenzell Ausserrhoden. Unter dem Motto «Shrek findet seine Farbe wieder» erlebten die Kinder und Jugendlichen ein Abenteuer, das nicht nur spannend, sondern auch lehrreich war.

Zu Beginn ereilte uns eine besondere Aufgabe: Shrek hatte seine grüne Farbe verloren und erschien plötzlich in unterschiedlichen Tönen – mal gelb, mal violett und einmal sogar als Mensch. Da Fiona Shreks viele neue Farben zunächst nicht akzeptieren konnte, war es ihm unmöglich, zu ihr zurückzukehren – und genau darin lag unsere gemeinsame Aufgabe: ihm zu helfen, wieder zu sich selbst zu finden und grün zu werden.

Das Lagerprogramm war abwechslungsreich und voller Energie. Tagsüber gab es viel Sport, Spiele und kreative Herausforderungen, es wurde oft getanzt und abends gesungen. Der typische Lagerausflug ins Schwimmbad durfte natürlich auch nicht fehlen, wo die Kinder und Jugendlichen sich entspannen oder austoben konnten.

Im epischen Endkampf standen wir dann schliesslich der Hexe gegenüber, die sich anfangs als Verbündete gab. Gemeinsam mit Mut und Zusammenhalt gelang es uns, sie zu besiegen. Damit konnte Shrek seine grüne Farbe zurückerlangen und fand dadurch wieder seinen Mut, um zu Fiona zurückzukehren. Am Ende zeigte sich jedoch, dass Fiona Shrek liebte, so wie er war – egal ob gelb, violett oder grün. Und genau diese wichtige Erfahrung haben auch wir im Lager gemacht.

Pfadi St. Leodegar

Nähe und Distanz in der kirchlichen Arbeit

Bildquelle: Canva

Einladung zum Bildungshalbtag für Freiwillige

In unserer kirchlichen Arbeit begegnen wir täglich Menschen – Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen – in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Oft entstehen dabei persönliche Beziehungen, die von Vertrauen, Wertschätzung und Begleitung geprägt sind. Diese so zu gestalten, dass sie unterstützen und gute Erfahrungen ermöglichen, ist ein wichtiger Bestandteil unseres Dienstes.

Gleichzeitig stellt sich immer wieder die Frage: Wie finden wir im Alltag das richtige Mass an Nähe und Distanz? Wann braucht es ein offenes, nahes Zugehen – und wann ist es gut, bewusst Abstand zu halten?

Um diese Fragen gemeinsam zu bedenken, laden wir alle freiwillig Engagierten herzlich zu einem Bildungshalbtag ein. An diesem Vormittag wollen wir miteinander ins Gespräch kommen, über unsere persönliche Haltung, eigene Erlebnisse aus der kirchlichen Arbeit sowie über konkrete Handlungsmöglichkeiten im Alltag. Impulse aus der Praxis und der Austausch untereinander sollen helfen, sensibel und bewusst mit Nähe und Distanz umzugehen.

Datum: Samstag, 20. September 2025, 8 – 12 Uhr
Ort: Pfarreizentrum Muttenz, Tramstrasse 55, 4132 Muttenz
Anmeldeschluss: 25. August 2025 – Sekretariat Pfarrei St. Anton Pratteln-Augst
Telefon: 061 821 52 63 / E-Mail:

Herzliche Einladung an alle, die sich in unserer Kirche ehrenamtlich engagieren!

48. Romanafest und Seniorennachmittag

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Der Spätsommer lädt ein – und wir feiern! Am Donnerstag, 4. September, und am Sonntag, 7. September, öffnen wir die Türen zum 48. Romanafest und freuen uns auf zwei Tage voller Begegnung, Genuss und Herzlichkeit.

Donnerstag, 4. September, 14 Uhr

Den Auftakt macht am Donnerstag der Seniorennachmittag. Zu Gast sind Sylvie Anderrüti und Ursula Zimmermann vom Cartons du Coeur in Pratteln. Mit viel Engagement berichten sie von ihrer wertvollen Arbeit und geben Einblicke in die vielseitigen Angebote ihrer Organisation – von der Lebensmittelabgabe für Menschen am Existenzminimum über die Brockenstube und das Café bis hin zu Räumungen und Umzügen. Im Anschluss dürfen wir gemeinsam bei einem feinen Zvieri, liebevoll vorbereitet vom Frauenverein Augst, gemütlich zusammensitzen, plaudern und den Nachmittag ausklingen lassen.


Sonntag, 7. September, 10.15 Uhr

Wir beginnen mit einem festlichen ökumenischen Gottesdienst, gestaltet von Barbara Metzner und Daniel Baumgartner, musikalisch bereichert durch Matthias Reif. Danach laden Apéro, Spaghettiplausch und ein verlockendes Kuchenbuffet zum Verweilen ein. Am Nachmittag erwartet Sie ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm und die Strickgruppe der Pfarrei bietet an ihrem Stand liebevoll gefertigte Strick- und Häkelwaren an. Für Spannung sorgt unsere Tombola mit attraktiven Preisen – die Preisverleihung ist ein Höhepunkt, den man nicht verpassen sollte.

Der gesamte Erlös aus dem Seniorennachmittag und dem Romanafest geht an den Cartons du Coeur. Gemeinsam können wir Gutes tun – und dabei unbeschwerte Stunden miteinander verbringen.

Mariä Himmelfahrt – gelebter Glaube mit allen Sinnen

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Am 15. August feiern wir Mariä Himmelfahrt, eines der ältesten und bedeutendsten Marienfeste der katholischen Kirche. Es erinnert an die Aufnahme Marias in den Himmel – ein Zeichen der Hoffnung und der Vollendung für alle Gläubigen.

Einer alten Legende nach fanden die Jünger im leeren Grab Mariens keine sterblichen Überreste, sondern wohlriechende Rosen und duftende Kräuter. Aus dieser Erzählung entstand der schöne Brauch, an Mariä Himmelfahrt Kräutersträusse zu binden und segnen zu lassen. Diese Sträusse stehen für Segen, Gesundheit, Schutz und das Vertrauen auf Gottes Nähe im Alltag.

Je nach Region werden sieben, neun, zwölf oder sogar bis zu 99 verschiedene Heilkräuter gesammelt – jede Zahl mit ihrer eigenen symbolischen Bedeutung. So stehen etwa sieben Kräuter für die Tage der Schöpfung, neun für die heilige Dreifaltigkeit (drei mal drei), und zwölf für die Apostel. Welche Pflanzen, Kräuter oder Getreidearten in den Strauss kommen, ist nicht festgelegt. Tradition und persönliche Vorlieben gehen hier Hand in Hand.

Mit ihrer Farbenpracht und ihrem Duft laden die Kräutersträusse ein, Mariä Himmelfahrt mit allen Sinnen zu feiern – als Ausdruck unserer Dankbarkeit für Gottes gute Schöpfung.

Herzliche Einladung zur Kommunionfeier am:
Samstag, 16. August, 18 Uhr, im Romana
Sonntag, 17. August, 10 Uhr, in der Kirche

Bringen Sie gerne Ihren Kräuterstrauss zur Segnung mit!

Feierliche Ministrantenaufnahme mit Apéro

Bildquelle: Pfarrei St. Anton

Am Sonntag, 31. August, feiern wir um 10 Uhr in der katholischen Kirche die Aufnahme unserer neuen Ministrantinnen und Ministranten. In einem festlichen Gottesdienst, gemeinsam gestaltet mit der Missione Cattolica Italiana, möchten wir die neuen Minis der Kirchgemeinde vorstellen und sie in ihren Dienst am Altar einführen.

Es ist ein besonderer Moment für die Kinder und Jugendlichen, die sich bereit erklärt haben, diesen wichtigen Dienst in unserer Gemeinschaft zu übernehmen. Wir wollen sie an diesem Tag mit unserem Gebet begleiten und ihnen zeigen, dass sie in ihrer neuen Aufgabe von der ganzen Pfarrei getragen und unterstützt werden.

Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle herzlich zu einem Apéro eingeladen. Es bietet sich die schöne Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, die neuen Ministranten persönlich willkommen zu heissen und das Miteinander in unserer Pfarrei zu pflegen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und heissen alle – Jung und Alt – herzlich willkommen!

Firmweg 2025/2026: Einladung zur Vorbereitung auf die Firmung

Bildquelle: Pfarrei St. Anton

Die katholische Kirchgemeinde Pratteln-Augst lädt alle Jugendlichen, die nach den Sommerferien die 9. Klasse besuchen oder bereits älter sind – sei es in der Ausbildung oder im Berufsleben – herzlich zur Teilnahme am Firmweg 2025/2026 ein.
Jugendliche, die derzeit die 8. Klasse besuchen und deren Kontaktdaten der Kirchgemeinde vorliegen, erhalten noch vor den Sommerferien eine schriftliche Einladung. Wer bis Anfang Juli keine Post erhalten hat, aber gerne am Firmweg teilnehmen möchte, wird gebeten, sich nach den Sommerferien im Pfarramt zu melden.

Informationsabend:

Der Informationsabend findet am Montag, 8. September 2025, um 19.30 Uhr im Regenbogen-Saal, Rosenmattstrasse 10, in Pratteln statt. Hier erfahren Interessierte alles Wissenswerte zum Ablauf und zur Bedeutung des Firmwegs.

Firmung:
Die Feier der Firmung ist für Samstag, 2. Mai 2026, um 16 Uhr geplant. Der Firmspender wird Abt Christian Meyer sein.

Für Fragen oder Anmeldungen steht das Pfarramt zur Verfügung:
Katholische Kirchgemeinde Pratteln-Augst
Muttenzerstr. 15
4133 Pratteln

Tel. 061 821 52 63

Für das Firmteam
Barbara Metzner, Gemeindeleiterin

Ökumenische Segensfeier zum Schulanfang – Herzliche Einladung

Bildquelle: Canva

Am Sonntag, 10. August, um 10 Uhr feiern wir in der reformierten Kirche eine ökumenische Segensfeier zum Kindergarten- und Schulanfang.

Der erste Kindergartentag oder Schulbeginn ist ein grosser Schritt – für Kinder und Eltern. Diesen Neuanfang möchten wir gemeinsam mit einem fröhlichen Gottesdienst feiern.

Mit einer Mut machenden Geschichte aus dem Buch Tobit, gemeinsamen Liedern und Musik heissen wir diesen neuen Abschnitt willkommen. Beim Ritual bitten wir um Gottes Segen – als Zeichen, dass Gott uns und die Kinder begleitet.

Die Kinder dürfen zur Einstimmung gerne ihr Kindergartentäschli oder ihren Schulrucksack mitbringen.

Wir freuen uns auf euch!

Barbara Metzner, Assunta D’Angelo und ref. Pfarrerin Stefanie Reumer

Gedanken zum 1. August

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Viele Schweizer haben ihrem Land gegenüber ein gutes Gefühl, empfinden vielleicht sogar etwas Stolz. Von Kriegen sind wir seit sehr langer Zeit verschont geblieben. Über wirtschaftliche Krisen sind wir eigentlich immer gut hinweggekommen. Auch die Covid-Pandemie haben wir scheinbar besser als andere Länder überstanden. Auch heute bekommt man den Eindruck, dass es uns besser geht als in anderen Ländern. Man kann sich sogar fast ängstlich fragen, wie lange es noch so weitergeht.

Dass es uns gut geht, darf uns freuen und müsste uns dankbar machen. Sicher geben wir uns Mühe. Aber das allein erklärt unseren Wohlstand nicht. Ist es viel Glück? Auf dem Fünfliber stehen die Worte: «Deus providebit». Das heisst: Gott wird sorgen. Als Glaubende sehen wir in dem vielen Guten, das uns gegeben ist, Gottes Güte. Dafür sind wir dankbar. Unser Land, so sagt man, ist geprägt durch eine lange humanitäre Tradition. Damit meint man Entwicklungshilfe, Katastrophenhilfe und die Aufnahme von Menschen, die aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt werden. Zum Teil können wir in Abstimmungen dazu Stellung nehmen. Als ein Land, dem es gut geht, können wir uns diese solidarische Hilfe leisten. Und doch wird im Parlament Jahr für Jahr hart um die Beiträge für die Entwicklungshilfe gerungen. Und in der Bevölkerung wird diese humanitäre Tradition nicht immer wohlwollend unterstützt.

Es ist erstaunlich und erfreulich, dass es immer wieder Stimmen gibt, die sich für Minderbemittelte und Benachteiligte einsetzen. Einige sind dabei von ihrem Glauben an Christus getragen, der sie drängt, Not zu lindern. Für sie spielt es keine Rolle, ob es sich um Not im eigenen oder einem anderen Land handelt. Wir hoffen, dass diese Stimmen nicht verstummen und weiterhin Gutes bewirken können. Wir hoffen, dass nicht die Angst, wir würden unseren Wohlstand verlieren, wenn wir grosszügig helfen, überhandnimmt.

Wir möchten am 1. August ein Land feiern, das sich um Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden bemüht und grosszügig Hilfe leistet, wo Not ist.

Herzliche Einladung zur Eucharistiefeier am Freitag, 1. August, um 9.30 Uhr in der Kirche.

Priester Andreas Bitzi

Jährlicher Ausflug der Jubilare- und Krankenbesuchsgruppe

Bildquelle: Pfarrei St. Anton

Unter strahlendem Sonnenschein und nicht weniger strahlenden Gesichtern starten wir in Fahrgemeinschaften Richtung Sursee. Wir besuchen den ehemaligen Gemeindeleiter Matthias Walther an seiner neuen Arbeitsstelle im katholischen Pfarramt Sursee. Es ist Fronleichnam, der Gottesdienst unter freiem Himmel beim Altersheim St. Martin ist gut besucht. Er wird begleitet vom Seniorenchor und einem Akkordeon. Die Botschaft des heutigen Festtages steht ganz im Zeichen der Nahrung: Wir sollen uns nicht sorgen und nicht nur unsere Kühlschränke, sondern auch die geistliche Vorratskammer füllen, das Tabernakel. In ihm steckt Kraft, das Brot des Lebens. 

Gut gestärkt mit diesem Wort geht es zum Apéro, wo auch unser leibliches Wohl nicht zu kurz kommt.

Anschliessend gibt es eine Führung durch das Kloster, welches heute unter anderem als Seminar- und Tagungsraum dient. Einzelne können im Klostergarten einen Teil Garten mieten, den sie selbst bewirtschaften.

Ein Besuch der Kirche und ein kleiner Spaziergang durch die Altstadt zum Restaurant Wilder Mann runden die Führung ab.

Nach dem Essen machen wir einen Abstecher zur Kapelle Mariazell, die wunderschön gelegen einen Blick auf den See ermöglicht. Eine Teilnehmerin hat im Jahr 1957 dort geheiratet. Ein Moment der Einkehr, der Erinnerung und der Dankbarkeit an diese vergangene Zeit dürfen wir mit ihr gemeinsam erleben.

Ein Teil der Gruppe möchte noch zum See, um ein feines Dessert zu geniessen. Es braucht Geschick, um sich noch in die letzten Parklücken zu zwängen. An diesem «Sonntag» ist die Badi am See sehr gut besucht. In der Lounge ergattern wir noch Plätze, um im Schatten den Tag ausklingen zu lassen. Zufrieden über diesen gelungenen Ausflug gehts zurück nach Pratteln.

Isabel Minck, Sozialarbeit

Frühlingsimpressionen 3 x 20 April/Mai/Juni 2025

Silja Walter

Als in der Natur alles anfing zu blühen und die Temperaturen milder wurden, lud im April das 3 x 20 Team zu einer „Hommage an Silja Walter“, die schreibende Nonne aus dem Kloster Fahr, ein.

Mit Abschnitten aus ihren Werken, persönlichen und anderen Anekdoten aus ihrem Leben führten die Schriftsteller Freddy Allemann und Franz Walter, beide Nachfahren aus derselben Familie wie Silja, gekonnt durch den Nachmittag. Gerne hätten wir noch mehr über die Lyrikerin erfahren.

Musikalisch umrahmt wurde die Präsentation durch die junge, talentierte Harfenspielerin, Sophie Müller, die durch ihre feinfühlige, hervorragende Art zu spielen und der Auswahl der Stücke, die Herzen berührte und grossen Applaus erntete.

Der Osterhase verwöhnte die Gäste kulinarisch und mit kreativen Dekorationen.

Im Mai war es soweit, dass wieder einmal England auf dem Programm stand! Und zwar mit dem traditionellen Afternoon Tea!

Über 50 aufgestellte Gäste kamen zu diesem Anlass. Es war eine Freude festzustellen, wie manche Dame dem Aufruf gefolgt war, ihr Outfit dem englischen Stil anzupassen oder sonst was Schickes anzuziehen.

Etliche Varianten an Blumenmuster und Karomuster waren zu sehen, sowie attraktive Hüte und Haarschmuck.

In lockerer Atmosphäre wurde der feine Earl Grey Tea (leider zum Teil nicht kräftig genug) serviert. Und nun kam der Clou des Nachmittages. Das 3 x 20 Team marschierte in den Saal mit den berühmten, herrlich aussehenden Etageren! Alles was zur Afternoon Teezeremonie gehört, war darauf angerichtet:

  1. dreierlei Sandwich-Ecken gefüllt mit Lachs, Ei und Gurken, 2. Scones mit clotted Cream und Erdbeermarmelade, 3. leckere, mundgerechte Süssigkeiten. ALLES HOME MADE!

Die Köstlichkeiten schmeckten hervorragend! Auch der Sekt, der ein wenig später serviert wurde, fand Gefallen.

Ein grosses Kompliment ging an die Backkoryphäen und die fleissigen Helferinnen.

Als Miss Marple’s charmante Freundin Dolly unterhielt Karin Schweizer, von der Bühne Liestal, das Publikum mit spannenden Anekdoten. Gekonnt und witzig führte sie uns durch die Ermittlungen eines mysteriösen Mordes bis zu dessen Auflösung. Dank an alle Personen, die zum guten Gelingen des Nachmittags beigetragen haben. Es war gemütlich und schön!

Im Juni lautete das Motto: „Wir spielen Lotto“.

Auch dieser Anlass war gut besucht. Servietten mit dem Spruch „schön, dass du da bist“ erwarteten die Gäste am Tisch.

Sobald die Lotto-Karten verteilt waren und der Sack mit den Nummern nochmals geschüttelt worden war, war die Spannung im Saal spürbar. Wer wird wohl was gewinnen? Die Leute waren sehr konzentriert und es war ganz still.

Nach ca. 20 Min. rief eine Stimme „LOTTO“ und ein Gewinn wurde mit Freude ausgesucht. Ein paar weitere Glückspilze hatten eine Linie voll und liessen sich belohnen.

Die Spannung stieg. Es dauerte noch weitere 15 Min., bis eine Stimme „KARTENLOTTO“ ausrief!

Die zusammengestellten Preise für eine volle Karte fanden besonderen Gefallen: eine faltbare Tragtasche mit allerlei Leckerbissen.

Die erste Runde war vorbei.

In der Pause wurden zur Stärkung selbstgebackene, kleine Pizzaschnecken angeboten und Wasser nachgereicht.

Auf der Bühne erschienen Vanessa und Sabrina und führten einen lustigen Sketch ohne Worte, aber umso mehr Gestik auf.

Es handelte sich um zwei fremde, total verschiedene Frauen, die eine jung, die andere älter, welche im Zug neben einander sassen. Die Lachmuskeln des Publikums wurden beachtlich aktiviert! Der Auftritt war grandios!

Danach wurde die zweite Runde angesagt.

Die Leute spielten vergnügt weiter und nahmen mit Freude die Preise entgegen, sei es einen Hauptpreis oder einen „1 Karten Preis“ wie Honig, schöne Tücher, Teigwaren, Schoggi oder Guetzli.

In lockerer Atmosphäre wurde das Dessert mit frischen Erdbeeren, Vanilleglace und Schlagrahm sowie einem Kaffee oder Tee genossen. „Als Tüpfle auf dem I“ hatte Judith dazu noch feine Güetzli gebacken.

Wieder einmal merci allen Gästen für euer Kommen, dem tollen Team und den Helferinnen für euren Fleiss sowie Vanessa und Sabrina für eure super lustige Darbietung.

JETZT IST DIE SOMMERPAUSE ANGESAGT! Die 3×20 Crew wünscht allen eine gute Sommerzeit!

Bis spätestens am 3. September, wo wir in den Genuss von Mani Matter Lieder kommen werden.

Gott hat einen Engel mehr – doch glaubt, uns fehlt er sehr

Am Abend des 12. Juni 2025 hast du, Reto, völlig unerwartet deine letzte Reise angetreten.

Abschied nehmen bedeutet Trauer und Schmerz, aber auch Dankbarkeit.

Wir gingen ein grosses Stück deines Weges gemeinsam – im Romana und in der Pfarrei Pratteln/Augst.

Ein Anlass oder ein Apéro war ohne deine Mithilfe kaum vorstellbar. Unermüdlich warst du zur Stelle – ein «Ich habe keine Zeit, frag jemand anderen» kanntest du nicht. Gut gelaunt hast du angepackt. So war es eine Freude mit dir zusammen ein Fest zu organisieren und zu feiern.

Reto, wir werden dich nie vergessen – deinen Humor, dein Lachen, deine Hilfsbereitschaft und deine Freundschaft.

Unser tiefes Mitgefühl gilt deiner lieben Madeleine sowie deinen Kindern Patrick, Gabriela und Christian mit ihren Familien.

Wir vom Romana und der Pfarrei Pratteln/Augst sagen: «Värgälts Gott!»

Erika Kalbermatten

Verabschiedung zweier Mitarbeiterinnen aus dem Pastoralteam

Mit dem Ende des Schuljahres verabschieden wir zwei geschätzte Mitarbeiterinnen aus unserem Pastoralteam.

Patricia Godena war in den vergangenen Jahren mit viel Herzblut als Katechetin und Jugendarbeiterin tätig. Zudem verantwortete sie die Firmvorbereitung. Mit grossem Engagement begleitete sie Kinder und Jugendliche auf Primar- und Oberstufe und bereitete sie auf den Empfang des Firmsakraments vor.

Maria Siegenthaler unterrichtete im zu Ende gehenden Schuljahr Religion in der Primarschule. Sie erwartet demnächst Nachwuchs – wir freuen uns mit ihr über diesen schönen Anlass.

Wir danken beiden Frauen herzlich für ihren wertvollen Einsatz und wünschen ihnen für ihren weiteren Weg alles Gute und Gottes reichen Segen!

Barbara Metzner, Gemeindeleiterin

Gemeinschaft im Romana – Ein erster Schritt

Bildquelle: Rosa Calicchio

In einem von Barbara Metzner und Jenny May Jenni initiierten Workshop entstand ein erster Impuls, den wir nun weiterverfolgen möchten.

Am Samstag, den 24. Mai, trafen sich 30 Personen im Romana, um sich auszutauschen. Ziel war ein niederschwelliger Dialog über die Bedürfnisse der Menschen, die das Romana derzeit mit vielfältigen Aktivitäten beleben. Seit vielen Jahren engagieren sich hier Menschen mit Herzblut und Leidenschaft.

Wir wollten die Anwesenden ermutigen, ihre Gedanken und Ideen offen zu teilen. Der respektvolle Austausch zeigte, wie viel konstruktives Feedback kam und wie unterschiedlich Meinungen mit Wertschätzung vertreten wurden.

Aus dem Gespräch ergaben sich zwei zentrale Schwerpunkte: die Gemeinschaft und die Raumbewirtschaftung.

Wir werden die gesammelten Rückmeldungen auswerten und die nächsten Schritte vorbereiten. Bitte haben Sie Verständnis, dass dies einige Zeit in Anspruch nehmen wird, da die grossen Sommerferien für uns alle bevorstehen.

Ich wünsche allen einen warmen und erholsamen Sommer!

Rosa Calicchio, Präsidentin

Pfarreifest 2025 – Klein aber fein

Bilderquelle: Pfarrei St. Anton

In festlicher Stimmung und freudiger Erwartung sitzen die Menschen in den Reihen der katholischen Kirche. Beim fulminanten Orgelspiel ziehen die Ministrantinnen und Ministranten gemeinsam mit den Liturgen in die Kirche ein.

Die Botschaft des heutigen Gottesdienstes ist die Frage, auf welches Fundament wir unser Haus bauen. Jesus spricht von lebendigen Steinen in einer geistigen Gemeinschaft. Kirche ist nicht nur ein Gebäude, sondern zuallererst Gemeinschaft – lebendig und getragen von diesen lebendigen Bausteinen. Viele davon sind heute anwesend und sorgen auch für unser leibliches Wohl am Fest.

Auch wenn das Fest in einem kleineren Rahmen stattfindet als beim letztjährigen 90- Jahr-Jubiläum ist die Stimmung fröhlich. Das Fest ist gut besucht, und das Essen ist wie immer hervorragend zubereitet. Nebst Grillwaren mit feinen Salaten werden wir mit einer köstlichen Lasagne verwöhnt. Das reichhaltige Kuchenbuffet ist eine Augenweide und rundet das Menü ab. Die Strickgruppe verkauft fleissig selbstgehäkelte Taschen, Blumen, Schals und vieles mehr.
Die Kinder werden vom Katechetinnenteam und der Pfadi St. Leodegar mit lustigen Spielen wie Seifenblasen, Entenfischen, Dosenwerfen, Ballspielen und vielem mehr unterhalten. Ein Höhepunkt des diesjährigen Festes ist der Auftritt des Kinderchors Rägeboge und der Tanzgruppe Roundabout, die mit ihren Darbietungen das Publikum begeistern.

Das Wetter hält bis zum Schluss – erst nach dem Aufräumen öffnet der Himmel seine Schleusen.

Ein besonderes Dankeschön gilt dem Organisationsteam sowie allen Freiwilligen und Helferinnen und Helfern für dieses gelungene Fest!

Mitteilungen zur Kirchgemeindeversammlung vom 10. Juni 2025

An der Versammlung nahmen 25 Personen sowie ein Gast teil. Es wurden folgende Beschlüsse gefasst:

  • Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 14. November 2024 wurde einstimmig genehmigt.
  • Nachwahl ins Landeskirchenparlament: Rosa Calicchio, Delegierte des Kirchgemeinderates (KGR), wurde einstimmig gewählt.
  • Jahresrechnung 2024: Die Rechnung weist einen Aufwandüberschuss von CHF 19’511.74 aus (budgetiert war ein Verlust von CHF 5’748.00).
  • Der Bericht der Rechnungsprüfungskommission wurde zur Kenntnis genommen und verdankt.
  • Die Jahresabrechnung 2024 wurde einstimmig genehmigt.
  • Dem Antrag des Kirchgemeinderates, den Verlust von CHF 19’511.74 dem Eigenkapital zu belasten, wurde einstimmig zugestimmt.
  • Der Sonderkredit über CHF 60’000.00 für die Sanierung des Flachdachs im Gebäude Romana wurde einstimmig bewilligt.

Der Kirchgemeinderat bedankt sich herzlich bei den treuen Mitgliedern für ihre Teilnahme an der Versammlung.

Rosa Calicchio, Präsidium

Reisesegen

Bildquelle: Canva

Liebe Pfarreiangehörige,
die Sommerferien stehen vor der Tür. Die meisten von uns werden sich die lang ersehnte Auszeit und Urlaub gönnen. Viele fahren in andere Länder, ans Meer, in die alte Heimat der Familie oder auch in die Berge. Einige machen auch Urlaub auf „Balkonien“ und geniessen die Wochen ganz entspannt in und um Pratteln.
Zu all dem wünschen wir allen, dass es gute und erholsame Wochen werden mögen, die an Leib und Seele guttun. Für alles Unterwegssein wünschen wir von Herzen Gottes Schutz und Segen:

Ein Segen auf leisen Sohlen

Der Segen Gottes komme dir leichtfüssig entgegen
packe kurzerhand mit an, deine Sorgen mit dir zu tragen
und begleite dich, wohin du damit auch unterwegs bist.

Der Segen Gottes breite kühlen Schatten über dich
eine Pause in der Hitze des Tages,
dass du zu Atem und zur Ruhe kommen kannst.

Der Segen Gottes fülle dir Herz und Seele mit Hoffnung,
mit Zutrauen und Freundlichkeit
und bewahre dich für die Dauer der Tage.

(von Dr. Annette Jantzen)

Herzliche Grüsse vom ganzen Pfarreiteam
Barbara Metzner

Rückblick 89. MV des Frauenvereins

Am Freitag, 16. Mai 2025 konnten die beiden Co-Präsidentinnen Denise Meyer und Jacqueline Füeg 72 Mitglieder sowie zwei Gäste im Pfarrsaal unter der kath. Kirche zur 89. Mitgliederversammlung begrüssen. Denise Meyer eröffnete die Versammlung mit einer stimmigen Geschichte. Brücken können nicht nur aus Stahl und Beton gebaut werden, sondern auch von Mensch zu Mensch, von der Dunkelheit ins Licht, von der Traurigkeit zur Freude. Jacqueline Füeg führte speditiv durch die ordentlichen Traktanden. Das von Claudia Länzlinger verfasste Protokoll der letzten Mitgliederversammlung vom 31.05.24 wurde einstimmig genehmigt. Denise Meyer, Gabriela Esteban und Jacqueline Füeg erwähnten Höhepunkte aus den Jahresberichten der jeweiligen Ressorts. Diese Berichte wurden ebenfalls genehmigt. Die von Claudia Länzlinger geführte Rechnung schloss mit einem erfreulichen Gewinn ab. Sie wurde genehmigt und der Kassierin wurde Decharge erteilt. Die zehn Frauen des Gesamtvorstands wurden für ein weiteres Jahr in ihrem Amt bestätigt. Im 2024 traten neun Frauen neu dem Frauenverein bei, vier Mitglieder verstarben und zwei traten aus. Den Verstorbenen wurde mit dem Anzünden der Osterkerze und einem Gedicht gedacht. Mit einem herzlichen Dank an alle Mitglieder und den gesamten Vorstand schloss Füeg die Versammlung.

Nach dem offiziellen Teil kamen alle in den Genuss eines feinen Imbisses. Ein gemischter Salat und Pastetli mit zweierlei Füllungen, begleitet von einem Glas Wein, fanden grossen Anklang. Anschliessend verzauberte die Sängerin Luna das Publikum mit Liedern in verschiedenen Sprachen. Sie beeindruckte mit ihrer ausdrucksstarken Stimme und begeisterte die Anwesenden. Nach dem traditionellen Dessert klang der rundum gelungene Abend aus.

Jacqueline Füeg

Mit Shrek ins Abenteuer – jetzt fürs Pfadilager anmelden!

Bildquelle: Pfadi St. Leodegar

Vom 6. bis 11. Juli laden die Pfadi St. Leodegar und die Pfadi Adler aus Pratteln alle Kinder ab 6 Jahren zu einem unvergesslichen Sommerlager ein. Gemeinsam tauchen wir ein in die lustige und verrückte Welt von Shrek!

Ob mutige Abenteuer, kreative Spiele oder gemütliche Abende im Lagerhaus – Spass, Freundschaft und unvergessliche Erlebnisse sind garantiert.

Melde dich bis spätestens am 27. Juni an und werde Teil eines märchenhaften Lagers voller Überraschungen!

Anmeldung und Infos:
Pfadi St. Leodegar
Mail:
www.leoleo.ch – Dort findest du auch alle Infos zu unseren regulären Pfadi-Aktivitäten, die alle zwei Wochen samstags stattfinden. Schau doch mal vorbei!

Durch die Maschen gefallen

Bildquelle: Canva

Die Strick- und Häkelgruppe startete im Februar 2024 mit einer Projektphase. Da die Gruppe seit Beginn gut besucht wurde, verlängerte sich diese Phase um ein weiteres halbes Jahr. In der zweiten Jahreshälfte 2024 haben wir Decken für das Frauen- und Männerwohnheim in Basel gestrickt, die nun bald fertiggestellt werden.
Im Februar dieses Jahres durften wir unser einjähriges Bestehen feiern. Die Gruppe hat tatkräftige Unterstützung durch zwei neue Leiterinnen gefunden, die fleissig in der Gruppe mitarbeiten: Anita Kunz und Monika Meyer. Die beiden guten Seelen bereiten alles vor, planen das Zvieri, helfen hier und dort mit Strickanleitungen, sortieren das Material, machen Werbung und beschaffen Gratis-Wolle für die Gruppe.
Da die meisten in der Gruppe für Bedürftige stricken und häkeln, entstand die Idee, dieses Jahr mit einem Motto zu starten: «Durch die Maschen gefallen – helfen Sie Menschen in Not».
Dieses Projekt wird uns durch das Jahr und darüber hinaus begleiten. Mehrere Aktionen sind geplant, bei denen wir unsere Strickwaren verkaufen möchten. Der Erlös kommt Menschen in Pratteln und Augst zugute, die in einen kurzfristigen finanziellen Engpass geraten sind. Sie werden mit dem Erlös der verkauften Ware einen Einkaufsgutschein vom Migros erhalten.
Am diesjährigen Pfarreifest wird die Gruppe mit einem Stand dabei sein, wo nicht nur Obst- und Gemüsenetze, sondern auch viele andere Produkte gekauft werden können wie zum Beispiel Socken, Schals, Dreieckstücher, Handstulpen und Kappen in allen Grössen, Babydecken und Pullis, aber auch kleinere Artikel wie Sorgenwürmchen, Waschlappen und Häkelblumen.

Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich von den Produkten begeistern und unterstützen Sie das Projekt «Durch die Maschen gefallen» am Sonntag, 15. Juni 2025, am Pfarreifest von 12 bis 16 Uhr.

Pfarreifest 2025 – Patrozinium zu Ehren des Heiligen Antonius von Padua

Bildquelle: Pfarrei St. Anton Pratteln-Augst / Bild vom Pfarreifest 2024

Am Sonntag, 15. Juni 2025, lädt die Pfarrei herzlich zum diesjährigen Pfarreifest ein. Es ist ein besonderer Anlass, denn wir feiern nicht nur das Zusammensein unserer Pfarrfamilie, sondern auch das Patrozinium zu Ehren des Heiligen Antonius von Padua, unseres Kirchenpatrons.

Der Tag beginnt um 10.30 Uhr mit einem festlichen Gottesdienst, den wir gemeinsam mit der Missione Cattolica Italiana und unseren diesjährigen Erstkommunionkindern feiern.

Im Anschluss an den Gottesdienst, ab 12 Uhr, laden wir herzlich zum gemütlichen Beisammensein in und um den Pfarreisaal und die Rosenmatt ein. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Es erwartet Sie ein vielfältiges Angebot an Speisen und Getränken – liebevoll vorbereitet von engagierten Freiwilligen aus der Pfarrei.

Auch für die kleinen Gäste gibt es ein buntes Programm: Verschiedene Spielmöglichkeiten sorgen für Spass und Abwechslung. Um 13 Uhr dürfen wir uns ausserdem auf den ökum. Kinderchor Rägeboge sowie auf die Tanzgruppe Roundabout freuen.

Das Pfarreifest ist eine schöne Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Menschen kennenzulernen, alte Bekannte wiederzusehen – und einfach Zeit miteinander zu verbringen. Wir laden alle herzlich ein, diesen besonderen Tag mit uns zu feiern und freuen uns auf viele Begegnungen, frohe Gesichter und eine festliche Atmosphäre.

Herzliche Einladung an alle – wir freuen uns auf Sie!

Pfingsten: Komm, Heiliger Geist!

Bildquelle: Pfarrei St. Anton

Wenn Leute fragen: was ist eigentlich Pfingsten? Woher kommt dieses Fest? Und wenn die Antwort lautet: Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes, kommt die Frage: Wer ist der Heilige Geist?
Die Bibel hilft uns weiter. Jesus sagte vor seinem Leiden und Sterben zu seinen Jüngern, dass er nicht mehr länger unter ihnen sein werde. Das machte sie traurig. Sie kamen sich hilflos, verloren vor. Und Jesus sagt ihnen, dass es sogar gut ist, wenn er von ihnen fortgeht. Warum? Es wird ihnen ein Beistand, ein Helfer gegeben. Sie werden mit ihm nicht weniger haben und nicht ärmer sein. Er wird das, was Jesus ihnen gegeben hat, festigen und stark machen. Er wird es in ihnen lebendig erhalten. Der Heilige Geist ist so mächtig und so bedeutend, so göttlich wie Jesus. Darum nennen wir ihn in einem Zug mit Gott, dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Er ist der, der das, was Jesus uns gebracht hat, in den Aposteln gefestigt und bewahrt hat. Er ist ihnen beigestanden, wenn sie anderen vorn Jesus gesprochen haben. Und er hat die Herzen jener, die ihnen zuhörten, für den Glauben an Jesus geöffnet. Er hat den Glaubenden ein Gespür gegeben, dass etwas Tiefes sie verbindet.
Papst Franziskus sagte vom Heiligen Geist: «Der Heilige Geist drängt zum Wandel, und wir sind bequem. Wir wollen, dass der Heilige Geist uns in Ruhe lässt, wir wollen ihn zähmen. Aber das geht nicht. Denn er ist wie der Wind, der weht, wo er will. Er ist dieses vorwärts gehen, das für uns so anstrengend ist».

So laden wir herzlich zu unserem Pfingstgottesdienst ein:
Pfingstsonntag, 8. Juni 2025, 10.15 Uhr, Eucharistiefeier im Romana mit anschliessendem Apéro
Pfingstsonntag, 8. Juni 2025, 11.15 Uhr, Santa Messa in der Kirche
Pfingstmontag, 9. Juni 2025, 10 Uhr, Eucharistiefeier in der Kirche

Andreas Bitzi, Priester

Grillabend im Romana

Bildquelle: Canva

Am Samstag, 21. Juni, um 18 Uhr laden wir herzlich zur Kommunionfeier ein. Die musikalische Gestaltung übernimmt Pino Ragusa, der den Gottesdienst stimmungsvoll begleiten wird.

Im Anschluss sind alle Gäste zu einem geselligen Grillabend eingeladen. Bitte bringt euer Grillgut selbst mit – für erfrischende Getränke ist gesorgt. Ein Körbchen für freiwillige Unkostenbeiträge steht bereit.

Damit wir besser planen können, bitten wir euch um eine verbindliche Anmeldung. Über Salate oder Kuchen für das gemeinsame Buffet freuen wir uns sehr. Bitte gebt jeweils bis Dienstag, 17. Juni, eine kurze Rückmeldung bei Esther und Gino Meloni (Tel. 061 821 21 93 oder 076 347 80 96).

Wir freuen uns auf eine festliche Feier, bereichernde Begegnungen und ein schönes Miteinander!

Das Grillmeister-Ehepaar, Esther und Gino Meloni

Firmung als Zeichen der Stärkung

Bildquelle: Pfarrei St. Anton

Am Sonntag, 18. Mai 2025, um 10.30 Uhr, feiern wir in unserer Pfarrei ein besonderes Ereignis: den Firmgottesdienst, gemeinsam mit der Missione Cattolica Italiana.

In dieser festlichen Eucharistie empfangen junge Menschen das Sakrament der Firmung, durch das sie in ihrem Glauben gestärkt und ermutigt werden, ihren christlichen Weg bewusst und mutig weiterzugehen.

Die Feier wird musikalisch durch Pino Ragusa und Laura Martinez begleitet, die dazu beitragen, dass dieser Gottesdienst ein unvergessliches Erlebnis für die Firmlinge, ihre Familien und die ganze Gemeinde wird.

Das Sakrament der Firmung empfangen dieses Jahr:
Aurora, Adina, Ilenia, Alessio, Ohara, Elenie, Valentina, Danica, Samuel, Leo, Noel, Laura, Carina, Julian, Sergej, Chiara, Alessio, Mary, Maria Grazia, Jonas, Ruben, Lio, Logan, Yannik.

Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle herzlich zu einem Apéro eingeladen – eine schöne Gelegenheit für Begegnung, Austausch und das gemeinsame Feiern dieses wichtigen Schrittes im Leben der jungen Christinnen und Christen.

Wir freuen uns auf eine lebendige Feier, in der der Geist Gottes spürbar wird – herzliche Einladung an die ganze Gemeinde!

Erstkommunion 2025

Bildquelle: Pfarrei St. Anton

Mit grosser Freude blicken wir auf die bevorstehende Erstkommunion von 27 Kindern. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit dürfen sie zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen und so ein weiteres Stück in die Glaubensgemeinschaft hineinwachsen. Die Erstkommunion ist ein bedeutender Meilenstein im Leben jedes katholischen Kindes.
In den vergangenen Monaten haben sich die Kinder auf vielfältige Weise auf das Sakrament vorbereitet. Bei Familiengottesdiensten, in Workshops und gemeinsamen Stunden mit Eltern und Katecheten haben sie gesungen, gebetet, gebastelt und über das Leben Jesu gesprochen. Sie haben erfahren, was die Eucharistie bedeutet und wie sie ihr eigenes Leben im Glauben gestalten können. Wir freuen uns darauf, diesen Festtag mit ihnen zu feiern!

Am Samstag, 10. Mai, um 16 Uhr, in der kath. Kirche in Pratteln, empfangen die Erstkommunion:
Jayden Ancona, Gioele Carrera, Aurora Caserta, Michele Condò, Rachele Sofia D’Andrea, Melinda Dias de Oliveira, Samayra Er, Isabella Fenge, Alessandro Guanci, Leona Jagarinec, Gaia Minerba, Ines Pereira Gonçalves, Davide Rossano Alves, Serena Simili, Eliano Tanieli.

Am Sonntag, 11. Mai, um 10.30 Uhr, in der kath. Kirche in Pratteln empfangen die Erstkommunion:
Sofia Carlino, Emma Carlino, Chiara Castiglione, Serafina Deflorin, Liam De Simone, Liam Di Noto, Noah Di Noto, Djuna Füchter, Lana Alea Henzen, Joris Prenk Kqiraj, Renzo Morales Felber, Varish Sivalingam.

Wir wünschen den Kindern und ihren Familien Gottes Segen sowie ein wunderschönes Fest und laden die Gemeinde herzlich ein, diesen festlichen Gottesdienst gemeinsam mit uns zu feiern.


Paola Bazzo und Nadja Scalia

Zukunftstag Romana – Einladung zum Austausch am 24. Mai

Bildquelle: Simone Seiler

Am Samstag, den 24. Mai, laden wir alle herzlich ein, ins Romana zu kommen, um gemeinsam über die Zukunft dieses besonderen Ortes nachzudenken.

Ein „Weiter wie bisher“ wird nicht möglich sein. Deshalb möchten wir mit allen Interessierten ins Gespräch kommen, gemeinsam überlegen, träumen, phantasieren und planen, welche Wege es geben kann, diesen religiösen Standort zukunftsfähig zu gestalten.

Wir beginnen um 18 Uhr mit einem Gottesdienst und stellen alles Weitere bewusst unter Gottes Schutz und Segen.

Im Anschluss wird es ausreichend Zeit geben, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Ideen auszutauschen und erste Gedanken weiterzuspinnen. Ich hoffe und vertraue auf Ihr engagiertes Mittun – gemeinsam finden wir bestimmt eine gute und konstruktive Lösung.

Barbara Metzner und der Kirchgemeinderat

Schnupperanlass zum Ministrieren – Sei dabei!

Bildquelle: Pfarrei St. Anton

Am Mittwoch, 21. Mai, sind alle katholischen Kinder ab der 3. Klasse herzlich eingeladen, von 14 bis 16 Uhr an einem spannenden Schnuppernachmittag in der katholischen Kirche teilzunehmen.
Dort erfahrt ihr, was Ministrant:innen – kurz «Minis» – alles machen: Welche Aufgaben sie im Gottesdienst übernehmen, welche liturgischen Geräte es gibt und warum bestimmte Haltungen während der Feier wichtig sind. Zum Abschluss wartet in der Pfarrei ein besonderer Leckerbissen: frisch gebackene Crêpes für alle!

Was machen Minis eigentlich?
Ministrant:innen helfen aktiv im Gottesdienst mit – etwa einmal im Monat, je nach Einteilung. Die Einsätze finden am Samstagabend in Augst im Romana oder am Sonntagmorgen im deutschsprachigen Gottesdienst beziehungsweise im Gottesdienst der Missione Cattolica Italiana in der kath. Kirche in Pratteln statt. Wichtig: Die Minis dürfen mitbestimmen, wann und wo sie eingesetzt werden.

Gemeinschaft erleben – nicht nur im Gottesdienst
Zur Minischar Pratteln-Augst gehört jedoch weit mehr. Ein buntes Freizeitprogramm mit gemeinsamen Aktivitäten und Ausflügen sorgt für viel Spass und ein tolles Miteinander. Dieses Jahr steht z. B. ein Ausflug ins FIFA-Museum nach Zürich auf dem Programm.

Offizielle Aufnahme als Ministrant:in
Wer sich nach dem Schnupperanlass dazu entscheidet Ministrant:in zu werden, wird am 31. August in einem feierlichen Gottesdienst, gemeinsam mit der Missione, offiziell in die Minischar aufgenommen. Natürlich gibt es vorher eine sorgfältige Einführung – begleitet von älteren, erfahrenen Minis.

Wir freuen uns sehr auf viele neugierige Kinder, die unsere Gruppe bereichern möchten!

Anmeldung bis Montag, 19. Mai 2025
E-Mail:
Handy: 076 509 68 72

Rückblick 6. Frauezmorge plus … vom 5. April

Am Samstag, 5. April folgten 80 Frauen der Einladung des Kath. Frauenvereins Pratteln-Augst zum 6. Frauezmorge plus … . Der Anlass war ausgebucht.

Zuerst konnten sich die Teilnehmerinnen mit einem feinen Zmorge stärken. Zur Auswahl standen acht verschiedene selbstgebackene Brotsorten. Auch die vielen Konfitüren waren selbstgemacht und ein frisch zubereitetes Birchermüesli rundete das Angebot ab.

Caroline Bamert, professionelle Ordnungsmotivatorin und Aufräumcoach, begann ihr Referat mit einer kurzen Umfrage. Schnell wurde deutlich, dass die meisten Anwesenden zu viel von allem haben und dennoch immer munter weiter einkaufen. Die vielen Schnäppchen und Sonderangebote sind einfach zu verlockend.

Warum fällt es den Menschen so schwer, aufzuräumen und sich von Dingen zu trennen? Die Gründe sind vielfältig und können bereits in der Kindheit liegen, wo oft die Basis für ein negativ behaftetes Aufräumen gelegt wurde. Häufig durfte man erst nach dem Aufräumen zum Spielen gehen. Aufräumen hat mit Loslassen und Sentimentalität zu tun – man hängt an den Dingen. Zudem wird Aufräumen heute nicht als eigentliche Arbeit angesehen, sondern oft nur nebenbei erledigt. Da bleibt vieles liegen.

Caroline Bamert empfahl die FEEderleicht-Methode. Das Aufräumen ist dabei ein Prozess, der Jahre dauern kann. Am besten setzt man sich fixe Aufräumzeiten. Und aufgepasst, Aufräumen heisst nicht Putzen. Das sind zwei verschiedene Paar Stiefel. Sie riet dazu, nach Kategorien zu entrümpeln: z.B. Kleider, Geschenke, Erbstücke. Hilfreich sind «Destinations- und Aktionsboxen». Auch ihre sechs Coaching-Tipps machten Lust aufs Aufräumen. Zum Abschluss beantwortete die Referentin Fragen aus dem Publikum. Es war ein anregender und inspirierender Morgen.

Jacqueline Füeg

Palmbinden und Palmsonntagsgottesdienste

Bildquelle: Pfarrei St. Anton

In Erinnerung an Jesu Einzug in Jerusalem feiern wir den Palmsonntag. Wie die Menschen damals Jesus mit Zweigen in den Händen zujubelten, so wollen auch wir zu diesem Fest Palmzweige, Palmsträusse oder gar grössere Palmkreuze vorbereiten und dann zum Gottesdienst bringen, um sie segnen zu lassen. Danach begleiten sie uns als Segenszeichen in unsere Wohnungen oder Häuser.

Hierfür suchen wir Stechpalmen, Buchs, Thuja sowie sonstige immergrüne Pflanzen. Haben Sie entsprechenden Grünschnitt?
Wir freuen uns, wenn Sie diesen ab Montag, 7. April, beim Briefkasten vor dem Pfarrhaus abgeben oder direkt zum Palmbinden mitbringen.

Alle sind herzlich eingeladen, am Samstag, 12. April, zwischen 13.30 bis 16 Uhr in der Rosenmattstrasse 10 beim Palmbinden mitzumachen. Wer ein Palmkreuz anfertigen möchte, wird um ein Depot von Fr. 5.- gebeten. Falls vorhanden, gerne bunte Bändchen, Gartenschere und Gartenhandschuhe mitbringen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Im Anschluss freuen wir uns auf ein gemeinsames Zvieri, um die Gemeinschaft zu pflegen.

Die Palmgottesdienste finden wie folgt statt:

Samstag, 12. April, um 18 Uhr im Romana in Augst: Gottesdienst mit Kommunionfeier und Segnung der Palmen, musikalisch begleitet vom Panflötenensemble Pan-orama.

Sonntag, 13. April, um 10 Uhr, in der kath. Kirche Pratteln: Familiengottesdienst mit Eucharistie und Palmsegnung. Beginn im Pfarrgarten mit den Erstkommunionfamilien und dem ökumenischen Kinderchor Rägeboge.

Alle sind herzlich eingeladen, mitzufeiern und dieses besondere Fest gemeinsam zu erleben.

Barbara Metzner, Gemeindeleiterin

Gemeinsam Ostern erleben: Die ökumenische Osterwoche für Kinder!

Bald feiern wir Ostern! Sei dabei und erlebe eine unvergessliche Woche voller Spass und Kreativität. Auch in diesem Jahr laden wir alle Kinder herzlich zur ökumenischen Osterwoche ein. Von Montag, 14. April bis Donnerstag, 17. April haben wir ein fröhliches, kreatives und spannendes Nachmittagsprogramm vorbereitet.

Was erwartet euch?
Jeden Nachmittag von 14-17 Uhr tauchen wir gemeinsam in die Welt von Ostern ein. Wir basteln wunderschöne Ostertiere, Kreuze und kunstvolle Ostereier, singen fröhliche Lieder und erleben die Osterbotschaft auf kreative Weise. Ein besonderes Highlight: Wir backen leckere Matzen über dem offenen Feuer – ein Erlebnis, das ihr nicht verpassen solltet!  Und natürlich gibt es jeden Tag ein feines Zvieri, das wir gemeinsam geniessen.

Für wen ist das Programm?
Eingeladen sind alle Schulkinder. Kinder unter sechs Jahren bitte mit Begleitung eines Erwachsenen.

Der krönende Abschluss: Die ökumenische Osternachtfeier
Den Höhepunkt unserer Osterwoche feiern wir am Samstagabend, 19. April mit der ökumenischen Osternachtfeier um 20 Uhr in der reformierten Dorfkirche. Dieser besondere Gottesdienst für die ganze Familie lässt uns gemeinsam das Osterfest erleben und lädt ein zum Staunen, Feiern und Innehalten.

Wichtige Infos:
Die Nachmittage finden an verschiedenen Orten statt. Alle genauen Details stehen auf dem Flyer.

Kontakt für Fragen:
Pfarrerin Jenny May Jenni, Tel. 076 536 90 88

Wir freuen uns auf dich! Bring deine Freunde mit und erlebe eine Woche voller Freude, Kreativität und Osterstimmung.

Ökumenische Agapefeier am Hohen Donnerstag

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Der Donnerstag in der Karwoche hat verschiedene Namen, die alle etwas über diesen besonderen Tag sagen. Als „Gründonnerstag“ erinnert er an die Tränen Jesu beim Gebet im Garten Gethsemane, denn „greinen“ bedeutet weinen. In manchen Sprachen heisst er „guter Donnerstag“ oder auch „Hoher Donnerstag“, womit immer gesagt wird, dass an diesem Tag etwas ganz Grosses, Aussergewöhnliches geschehen ist: Jesus feierte das letzte Abendmahl mit seinen Jüngern und hat die Feier der Eucharistie gestiftet.

Wir laden an diesem Tag alle ein, mit uns in einer ökumenischen Agapefeier ganz sinnlich und leiblich in die Feier dieser Nacht einzutauchen. Wir essen miteinander und erinnern uns an dieses besondere Liebesmahl Jesu. Die Feier findet am Hohen Donnerstag, 17. April, um 18 Uhr im ökumenischen Kirchenzentrum Romana in Augst statt.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit eine Gethsemanestunde in der Kapelle zu verbringen, um in der Stille, mit einigen Texten und ruhigen Liedern die Einladung Jesu anzunehmen: „Bleibet hier und wachet mit mir, wachet und betet!“ Diese Gebetstunde dauert etwa von 20 bis 21 Uhr und lädt dazu ein, den Abend in besinnlicher Atmosphäre ausklingen zu lassen.

Alle sind herzlich eingeladen, diesen besonderen Abend mit uns zu erleben.


Barbara Metzner, Gemeindeleiterin

Karfreitag und Beichtgelegenheit

Bildquelle: Canva

Am Karfreitag erinnern wir uns an den Kreuzestod Jesu. Wenn wir wahrhaft Ostern feiern wollen, die Auferstehung Jesu, dann dürfen wir uns am Karfreitag nicht vorbeimogeln, denn wahres Christsein gibt es nur mit dem gläubigen Erinnern daran, dass Jesus sein Leben für uns alle hingegeben hat.

Am Karfreitag, 18. April, um 15 Uhr sind alle Erwachsenen herzlich eingeladen zur grossen Karfreitagsliturgie in der Kirche. Ein besonderer Moment der Feier ist die Kreuzverehrung. Dazu sind alle gebeten, eine eigene Blume mitzubringen, die im Verlauf der Feier zum Kreuz gelegt werden kann.

Beichtgelegenheit an den Kartagen:

Priester Andreas Bitzi steht Ihnen für das Sakrament der Versöhnung zu folgenden Zeiten in der Kirche zur Verfügung:

  • Karfreitag, 18. April: 17 bis 18.30 Uhr
  • Karsamstag, 19. April: 10 bis 11.30 Uhr

Gerne können Sie auch einen individuellen Termin mit ihm vereinbaren unter Tel. 061 599 14 56.

Ostern – der Tag der Auferstehung

Bildquelle: Hongler Kerzen AG

Die ersten Christen waren im jüdischen Glauben aufgewachsen. Für sie war der Sabbat der Feier- und Ruhetag der Woche, denn Gott hatte diesen Tag «gesegnet und für heilig erklärt» (Ex 20.11). Den Sabbat als Feiertag zu halten war und ist bis heute für gläubige Juden etwas vom Wichtigsten.
Wie kamen die Christen dazu, nicht mehr den Sabbat, sondern den Tag danach als Feier- und Ruhetag zu begehen? Das ist eigentlich eine gewaltige Umstellung. Das überragende Ereignis, das diesen Wechsel verursacht hat, ist die Auferstehung Jesu. Die Evangelien berichten uns, wie am ersten Tag der Woche – also der Tag nach dem Sabbat – Frauen zum Grab Jesu gingen, das sie offen fanden, und als sie hineingingen, einen Engel sahen, der ihnen verkündete: «Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden» (Mk 16,6).
Für die Christen ist so der Tag nach dem Sabbat (für uns der Sonntag) zum Tag des Herrn geworden, geheiligt durch die Auferstehung Jesu. Seither kommen Sonntag für Sonntag ChristInnen zum Gottesdienst zusammen, um die Auferstehung Jesu vom Tod zu feiern. An Ostern tun wir dies in besonderer Weise.

Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten:

Ostersamstag, 19. April, 20 Uhr, Ref. Kirche – ökumenische Osternachtsfeier, anschl. Umtrunk
Ostersonntag, 20. April, 6 Uhr, Romana – Eucharistiefeier, anschl. Frühstück
Ostersonntag, 20. April, 10 Uhr, Kath. Kirche – Eucharistiefeier
Ostersonntag, 20. April, 11.30 Uhr, Kath. Kirche – Santa Messa
Ostermontag, 21. April, 10 Uhr, Kath. Kirche – Eucharistiefeier

Die gesegneten Heimosterkerzen, mit dem diesjährigen Ostermotiv «Christus ist unser Friede», können nach den Gottesdiensten für Fr. 10.- gekauft werden. Sie können später auch über die Sakristei oder das Pfarramt bezogen werden.

Priester Andreas Bitzi

Pfarreireise nach Lourdes – Ein Ort der Hoffnung und des Glaubens

Bildquelle: Canva

Dieses Jahr führt uns die Pfarreireise vom 6. – 10. Oktober nach Lourdes, einen der bedeutendsten Wallfahrtsorte der Welt. Jährlich zieht dieser Ort Tausende von Pilgern in die kleine Stadt im Südwesten Frankreichs. Lourdes verdankt seine Bedeutung den Marienerscheinungen der 14-jährigen Bernadette Soubirous im Jahr 1858. Pilger aus aller Welt kommen hierher, um Heilung zu suchen – sowohl körperlich als auch seelisch. Die Grotte von Massabielle und die heiligen Wasserquellen gelten bis heute als Orte des Gebets und der Wunder.

Unsere Pfarreireise bietet neben Gemeinschaft und inspirierenden Gesprächen auch die Möglichkeit, die Schönheit Südfrankreichs zu erleben. Freuen Sie sich auf gemeinsame Gebete, festliche Messen und stimmungsvolle Prozessionen. Zudem bleibt Raum für innere Einkehr und die persönliche Stärkung des Glaubens.

Wir haben Lourdes bewusst gewählt, weil es ein Ort der Hoffnung, des Trostes und der gelebten Gemeinschaft ist – ein Ort, der Herzen berührt und uns als Pfarrei in unserem Glauben verbinden und stärken kann.

Wir schliessen uns dem Pilgerverein Zürich-Thurgau-Schaffhausen an, der diese Reise organisiert und uns 30 Plätze zur Verfügung stellt. Die Anreise erfolgt bequem mit dem Flugzeug ab Zürich.

Bei Fragen steht Ihnen Isabel Minck gerne zur Verfügung. Auch wenn Sie ein kleineres Budget haben, können Sie sich an Frau Minck wenden. Mail: / Tel. 077 276 10 12.

Eucharistiefeier mit Krankensalbung 

Bildquelle: Canva

In der Kirche gibt es das Sakrament der Krankensalbung. Lange Zeit wurde sie nur noch als «Letzte Ölung» praktiziert. Vom Evangelium her und von der Praxis in der Kirche über Jahrhunderte weg, ist sie nicht nur Sterbenden, sondern viel mehr Menschen gespendet worden, die in ihren Leiden Linderung und Besserung erhofften.

Durch die Krankensalbung sollen die Kranken innere und äussere Aufrichtung erfahren. Darum möchten wir jene, denen körperliche oder seelische Leiden das Leben schwer machen, einladen, die Krankensalbung zu empfangen. Das Auflegen der Hände durch den Priester und die Salbung mit dem Krankenöl ist eine innige Bitte um Besserung. 

Der Empfang der Krankensalbung ist möglich in den Gottesdiensten vom Samstag, 

5. April 2025, um 18 Uhr im Romana und am Sonntag, 6. April 2025, um 10 Uhr in der katholischen Kirche in Pratteln.

Die Einladung zu diesen Gottesdiensten geht an alle, besonders an jene, die körperlich oder seelisch leiden. 

Im Anschluss an die Gottesdienste lädt die Krankenbesuchsgruppe jeweils zum Apéro ein.

Priester Andreas Bitzi  

Fastenaktion

Bildquelle: Projekt Fastenaktion

Mit eigener Kraft aus Verschuldung und Abhängigkeit

Im Rahmen der diesjährigen Fastenaktion unterstützt unsere Pfarrei das Landesprogramm in Indien.

Dank der Rückbesinnung auf die eigenen kulturellen und religiösen Traditionen und der Zusammenarbeit mit dem staatlichen landwirtschaftlichen Forschungsinstitut, sind die diskriminierten Minderheiten der Adivasi und Dalits auf dem Weg, sich aus Hunger und Unterdrückung zu befreien. Unzählige Adivasi und Dalits fristen in Indien ein Dasein am Rand der Gesellschaft. Um zu überleben, nehmen viele externe Kredite bei Grossgrundbesitzer:innen und Geldverleiher:innen auf, die sie in Schuldknechtschaft oder Migration treiben. Mit Unterstützung von Fastenaktion gründen Adivasi und Dalits Dorforganisationen und bauen gemeinsame Sparkassen auf, um sich gegenseitig aushelfen zu können, um Darlehen mit Wucherzinsen zu vermeiden. Die Rückbesinnung auf ihre kulturellen und spirituell-religiösen Traditionen verleiht den Gemeinschaften Kraft. Damit einher geht das Bewusstsein, wie wichtig der Zugang zu eigenem Land ist. Denn auf eigenen Feldern können die Familien mit traditionellen Anbaumethoden, ergänzt durch agrarökologische Ansätze, ihre Selbstversorgung sichern. In ihrem Selbstbewusstsein gestärkt, treten Adivasi und Dalits auch zu den Wahlen in die lokalen Gemeinderäte an.

Was Fastenaktion mit Ihrer Hilfe bereits erreicht hat:

• Um 2/3 ist die Zahl der internen Darlehen für Nahrungsmittel im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Dieser Trend hat mit dem Beginn der landwirtschaftlichen Zusammenarbeit eingesetzt.

• Für 6’660 Frauen und 5’588 Männer wurden allein im letzten Jahr Wähler:innenausweise ausgestellt.

• 1’225 Familien erhielten Ausweise, die ihnen den Zugang zum Wald und das Sammeln von Waldprodukten ermöglichen.

Weitere Informationen zum Landesprogramm Indien 138381 finden Sie unter: www.fastenaktion.ch/indien.

Wir unterstützen das oben erwähnte Projekt am Samstag, 29. März mit folgenden Aktionen:

Rosenverkauf vor der Migros und neben dem Coop, zwischen 8 – 13 Uhr

Spaghetti-Essen im Pfarreisaal der kath. Kirche, ab 11.30 Uhr

Auch die Kollekten der Gottesdienste vom Samstag, 5. April und 12. April sowie vom Sonntag, 6. April und 13. April werden Zugunsten von Fastenaktion aufgenommen.

Jede Spende zählt – herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Rückblick „Beizenfasnacht“ 3 x 20 vom 5.2.25

Am 5. Februar begrüsste das ganze Team die Gäste in Fasnachtsverkleidung. Eine Dame mit einem schön dekorierten Hut und weitere 2-3 Haarschmücke unterstützten das fasnächtliche Kostümieren.

Es gelang Judith wieder einmal mehr, das Publikum in ihren Bann zu ziehen, sowohl als Schampedysli als auch mit ihrem Schnitzelbank.Der Auftritt und das Intrigieren der 2 Waggis, Andrea und Berni, fand grossen Gefallen. Mit viel Charme und Geplauder verteilten die beiden ihre Sprüche, Rosen und Süssigkeiten. Marianne Grosjean überraschte mit der Vielfalt der Lieder, die auf der Drehorgel, zur Fasnacht gespielt werden können: von typischen Basler Melodien wie s’Läckerli oder d’Rywälle, über Schlagerhits, bis zur Tanzmusik.

Am Anfang genoss das Publikum einfach die Drehorgelklänge, versuchte die verschiedenen Lieder zu identifizieren und mitzusingen. Bei der Polonaise und beim Lied „Die Hände hoch zum Himmel“ steigerte sich die Stimmung und es wurde kräftig mitgemacht.

Die mit viel Liebe und Aufwand gebastelten Dekorationen ernteten anerkennende Rückmeldungen. Ebenso das feine Zvieri mit den mit Salat garnierten Chäschuechlis und den leckeren, süssen Clowns. Die „Beizenfasnacht“ war für das 3 x 20 Team eine Première. Wer weiss, ob wir solchen Anlass nicht zur Tradition machen werden?!
Nochmals herzlichen Dank allen, die zum guten Gelingen dieses Nachmittags beigetragen haben!

Denise Meyer

Kollekten 2025 in der Pfarrei St. Anton

Im Jahr 2025 konnten folgende Kollektenbeträge überwiesen werden. Herzlichen Dank für Ihre grosse Unterstützung.

Im Jahr 2025 konnten folgende Kollektenbeträge überwiesen werden. Herzlichen Dank für Ihre grosse Unterstützung!
Bildquelle: Canva
1. JanuarSOFO Solidaritätsfonds für Mutter und KindFr. 165.73
4./5. JanuarEpiphaniekollekte für Kirchenrestaurationen (Inländische Mission)Fr. 240.50
11./12. JanuarMissioFr. 320.45
18./19. JanuarOpen Doors – Hilfswerk für die verfolgten ChristenFr. 837.40
25./26. JanuarRegionale Caritas-StellenFr. 371.00
2. FebruarAntoniuskasseFr. 651.64
8./9. FebruarWinterhilfe BasellandFr. 343.15
15./16. Februarsoup’n’chillFr. 409.30
22./23. Februar Kollekte für Jubilate-Chance Kirchengesang: Neue Medien f. den Kirchengesang mit Buch, Web und AppFr. 169.70
1./2. MärzTerre des hommesFr. 252.90
9. MärzWeltgebetskollekteFr. 527.85
15./16. MärzPro JuventuteFr. 281.20
22./23. MärzAntoniuskasseFr. 554.25
5./6. AprilFastenaktion Schweizerisches Hilfswerk der Katholikinnen und KatholikenFr. 417.50
12./13. AprilFastenaktion Schweizerisches Hilfswerk der Katholikinnen und KatholikenFr. 458.17
17./18./20./21. AprilKollekte für Christinnen und Christen im Heiligen LandFr. 1’211.39
26./27. AprilKollekte für Chance KirchenberufeFr. 298.74
3./4. Mai St. Josefskollekte für Stipendien an zukünftige Priester, Diakone, Theologinnen und TheologenFr. 195.70
10./11. MaiAntoniuskasseFr. 1’089.76
17./18. MaiAntoniuskasseFr. 806.07
25. MaiKollekte für die gesamtschweizerischen Verpflichtungen des Bischofs, Auffahrt, BanntagFr. 96.95
31.Mai/1. JuniKollekte für die Arbeit der Kirche in den MedienFr. 254
8./9. JuniKollekte für die diözesane Stiftung Priesterseminar St. Beat LuzernFr. 390
15. JuniAntoniuskasseFr. 441.90
21./22. JuniKollekte für die Flüchtlingshilfe der CaritasFr. 353.80
28./29. JuniPapstkollekte / PeterspfennigFr. 289.40
5./6. JuliDiözesane Kollekte für finanzielle Härtefälle und ausserordentliche AufwendungenFr. 239.45
13. JuliFrauenhaus beider BaselFr. 269.20
19./20. JuliCartons du Coeur BLFr. 336.30
27. JuliAnlaufstelle für Sans-PapiersFr. 210.15
2./3. AugustPro JuventuteFr. 283.10
9. Augusttut-kath Kinder- und JugendmagazinFr. 101.60
16./17. AugustHilfsfonds für Mutter und Kind vom kath. FrauenbundFr. 320.10
23./24. AugustDiözesane Kollekte für die Unterstützung der Seelsorge durch die DiözesankurieFr. 343.90
31. AugustCaritas SchweizFr. 310.70
7. SeptemberCartons du Coeur BLFr. 494.55
13. SeptemberKollekte für die Theologische FakultätFr. 92.85
14. Septemberoeku-Kirchen für die UmweltFr. 233.20
20. SeptemberBettagskollekte für Seelsorgeprojekte ganze Schweiz & für Seelsorger/innen in Notlage (Inländische Mission)
Fr. 68.60
27./28. SeptemberKollekte für migratio am „Tag der Migrantinnen und Migranten“Fr. 239.70
4./5. OktoberPro AdelphosFr. 285.50
12. OktoberStiftung WunderlampeFr. 171.95
18./19. OktoberErntedank – SammelaktionFr. 379.40
25./26. OktoberKollekte für den Ausgleichsfonds der Weltkirche (MISSIO)Fr. 441.30
1./2. NovemberKirchenbauhilfe des Bistums BaselFr. 313.85
8./9. NovemberKoviveFr. 209.65
16. NovemberKollekte für das ElisabethenwerkFr. 314.50
22./23. NovemberDiözesane Kollekte für pastorale Anliegen des Bischofs: synodaler ProzessFr. 195.85
29. NovemberUniversität FreiburgFr. 105
30. NovemberSammelaktion ErntedankFr. 314.70
6./7. DezemberJugendkollekte (Bistum)Fr. 197.70
13./14. DezemberElternnotrufFr. 373.35
20./21. DezemberAntoniuskasseFr. 459.85
24./25./26. DezemberKinderhilfe BethlehemFr. 1423.53
27./28. DezemberKoviveFr. 358.90

Möchten Sie die Sozialhilfe in der Pfarrei unterstützen. Finanzielle Beiträge sind herzlich willkommen und können eine wertvolle Hilfe sein für Menschen in Not hier vor Ort in Pratteln und Augst.

Gut zu wissen: Ihre Spende ist steuerlich abziehbar. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbestätigung aus.

IBAN:
CH82 0076 9016 2096 8737 0
Pfarrei St. Anton
Muttenzerstrasse 15
4133 Pratteln

Herzlichen Dank.

Aktionstag am Samstag, 29. März 2025

Bildquelle: Fastenaktion / HEKS

Seit letztem Jahr heisst die Rosenaktion neu „Aktionstag für das Recht auf Nahrung“, weil unter anderem nicht nur Rosen verkauft werden. Dieses Jahr werden zum ersten Mal auch Bienenweidensamen am Aktionstag der Ökumenischen Kampagne von Fastenaktion, HEKS und Partnern sein verkauft. An zahlreichen Orten in der Schweiz findet der Aktionstag statt, so auch bei uns in Pratteln.

Wann und wo?

Am Samstag, den 29. März, verkaufen Freiwillige sowie Jugendliche auf dem Weg zur Firmung/Konfirmation Rosen oder Bienenweidensamen für je Fr. 5.- vor der Migros an der Burggartenstrasse und vor dem Coop an der Bahnhofstrasse, ca. von 8.30 bis 13 Uhr.

Die Rosen stammen aus Kenia und entsprechen mit ihren Anbaubedingungen den strengen Max-Havelaar-Richtlinien. Sie sind trotz der langen Reise immer noch umweltverträglicher als in Europa gezüchtete Rosen. Darüber hinaus steht die Rose weltweit für ein Bekenntnis zu Solidarität und Frieden. Über eine blühende Wiese freuen sich summende Honigbienen und Hummeln. Sie tragen zur langfristigen Sicherung unserer Nahrung bei.

Der Erlös des Rosenverkaufs und der Bienenweidensamen geht zu gleichen Teilen an die Projekte von Fastenaktion, HEKS/Brot für alle und Partner sein. Die Entwicklungsorganisationen machen unter dem Motto „Hunger frisst Zukunft“ auf die Zunahme von Hungerkrisen im globalen Süden und den erschwerten Zugang zu genügend gesunder und kulturell angepasster Nahrung für die lokalen Gemeinschaften aufmerksam. Ihre Vision ist eine Welt ohne Hunger, in der das Recht auf eine gesunde Ernährung gesichert ist.

Wir freuen uns, wenn möglichst viele Menschen mit dem Kauf einer oder mehrerer Rosen und Bienenweidensamen das Recht auf Nahrung für alle unterstützen.

Assunta D’Angelo und Marcel Cantoni

«In Sack und Asche gehen»

Bildquelle: Canva

Man meint es heute eher scherzhaft, wenn man sagt: «Ich streue mir Asche aufs Haupt.» Und will damit sagen: «Ich habe einen Fehler gemacht.» 

Im Volk Israel hat man sich Asche auf den Kopf gestreut, wenn man in grosser Trauer war, oder für einen begangenen Fehler Busse tat, um Reue und Bereitschaft zur Umkehr zu zeigen. «In Sack und Asche gehen» ist auch ein Ausdruck aus der Bibel. «Der Sack» meint, ein Kleid aus einem minderwertigen Stoff (z.B. aus Ziegenhaaren), was auch Zeichen der Trauer oder der Reue war. 

Seit dem 6. Jahrhundert gibt es in der Kirche den Aschermittwoch, der das Zeichen der Asche aufnimmt. Im Gottesdienst empfangen wir Asche auf unser Haupt. Der Aschermittwoch ist der Beginn der Fastenzeit. Was die «Frühlingsputzete» für den 

Haushalt, ist die Fastenzeit für die Seele: aufräumen, ausmisten, die Seele reinigen, das Leben neu ausrichten. Dazu laden uns die folgenden Gottesdienste mit dem Zeichen der Asche ein: 

Mittwoch, 5. März, 9 Uhr – Eucharistiefeier im Romana 

Mittwoch, 5. März, 19 Uhr – Santa Messa in der Kirche  

Donnerstag, 6. März, 9.30 Uhr – Eucharistiefeier in der Kirche

Rückblick Ausflug ökumenischer Kinderchor Rägeboge

Bildquelle: Nathalie Herzog

Für alle Kinder, die beim Krippenspiel mitgemacht haben, gab es einen Schlittschuhausflug. Am 22. Januar sind wir mit 19 Kindern und 7 Begleitpersonen, alle schön dick angezogen, zur Kunsteisbahn St. Margarethen gefahren und haben dort ein paar lustige Stunden auf dem Eis verbracht mit anschliessendem Picknick. In kurzer Zeit konnten auch unerfahrene Kinder (fast) ohne umfallen Schlittschuh fahren. Nach viel Kälte und Spass ging es dann in der Pfarrei mit einem gemeinsamen Pizza-Essen weiter, da kamen auch zwei weitere Kinder dazu.

Beim Verabschieden war für viele klar, dass sie beim nächsten Krippenspiel wieder dabei sind. Dann hoffen wir doch, dass diese Motivation ansteckend ist und unser Kinderchor noch mehr…Farbe bekommt!

Assunta D’Angelo

Einsetzung der neuen Gemeindeleiterin von Pratteln-Augst, am Sonntag, 2. Februar 2025

Bildquelle: Annemarie Müller

Am Fest der Darstellung des Herrn feierten die Gläubigen zusammen mit der Missione den zweisprachigen (ital.-dt.) Einsetzungsgottesdienst der neuen Gemeindeleiterin Barbara Metzner.  Pfarrer Andreas Bitzi stand der Eucharistiefeier vor zusammen mit Don Jan von der Missione. Barbara Metzner war es wichtig auf den Evangelienabschnitt, der von ihr vorgetragen wurde, auf die Prophetin Hanna in ihrer Predigt zu verweisen. Gerade heute ist es wichtig und damals gab es dies auch schon, dass nicht nur Männer des Prophetenamt ausführen, sondern Frauen. Sie deutete dies für uns heute aus, was heisst es Prophet, Prophetin heute zu sein und sich in Dienst nehmen zu lassen. Hoffnung zu verbreiten in Wort und Tat und dass wir dies an unseren unterschiedlichen Standorten und Lebensweisen als Christ, als Christin tun können. Das Gebet, welches der Prophetin Hanna wichtig war, gab ihr die Kraft zu handeln und wie drückt sich dies heute bei uns aus, im Gebet, mit Gott verbunden zu sein. Was gibt uns Kraft für den Alltag und da kommt uns Gläubigen die Stärkung der Kommunion zu Hilfe. Anschliessend wurde ihr von mir mit ein paar Worten die Missio des Bischofsvikar V. Koledoye überreicht. Danach wurden ihr die Wünsche von der Kirchgemeindepräsidentin Rosa Calicchio von Pratteln-Augst, vom Kirchgemeindepräsidenten ihrer vorigen Stelle und vom jetzigen Seelsorgeteam mit jeweils einem Präsent mitgegeben.  Musikalisch wurde, nebst den Liedern, der Gottesdienst mit festlicher Orgelmusik von Matthias Reif bereichert. Allen, die zu diesem Gottesdienst beigetragen haben, sei ein herzliches Dankeschön gesagt. Anschliessend waren wir Alle ins Pfarreiheim zu einem genussvollen Apéro eingeladen. Auch hier sage ich den Pfarreiangehörigen von Pratteln-Augst und der Missione einen lieben Dank. Hier konnten wir uns miteinander austauschen und im Gespräch verweilen. Gefreut hat mich nebst allem Gesagten auch, dass der Kirchgemeindepräsident Felix Wehrli aus Muttenz zugegen war und damit zum Ausdruck brachte, dass wir zunehmend in einem grösseren Ganzen verwoben sind, nämlich im Pastoralraum Hardwald am Rhy.

Wolfgang Meier, Pastoralraumleiter

Rückschau 3 x 20 vom 8. Januar 2025

Beim 3 x 20 vom Januar wurden wir von einer grossen Besucherzahl überwältigt. Zum Glück hatten wir genügend Platz- und Vorratsreserven! So konnten alle den Nachmittag und den Schwank „ E chaotischi Grichtsverhandlig“ von Daniel Kaiser geniessen. Danke für euer zahlreiches Erscheinen!

Mit dieser Verwechslungskomödie zwischen einem Bankraub und einem Gartenbankraub gelang es einmal mehr der Gruppe vom Senioren Theater Sissach das Publikum köstlich zu unterhalten und zu amüsieren:

  • sei es in der Rolle als Polizist, der von einer Karriere beim FBI träumte, jedoch sich sehr tollpatschig benahm
  • oder als Gerichtssekretärin, die gekonnt so tat, als wäre sie naiv und unbeholfen
  • oder als Richter und Richterin, die gegen Aussen sehr streng ihr Amt ausüben wollten,  allerdings selbst ganz und gar nicht aufrecht waren
  • oder als angeklagtes Ehepaar, das auf den ersten Blick bieder und harmlos wirkte, es aber faustdick hinter den Ohren hatte
  • oder als Geschworene, die einerseits eher passiv mitwirkten oder sich sehr ungeduldig zeigten.

Ein grosses Bravo den Schauspielerinnen, Schauspielern, der Regie und ihrem unterstützenden Team für ihre Darbietungen und Leistungen! Herzlichen Dank der 3 x 20 Crew für ihren grossartigen Einsatz inkl. feinem Zvieri! Es war schön mit euch die Saison 2025 anzugehen!

Denise Meyer

Blasiussegen

Bildquelle: Canva

Am 3. Februar ist der Gedenktag des heiligen Blasius. Blasius war Bischof in Armenien und lebte im 4. Jahrhundert. Nach der Legende erlitt er unter Kaiser Licinius um 316 das Martyrium. Im Gefängnis soll er zuvor einem Knaben, der eine Fischgräte verschluckt hatte, das Leben gerettet haben.

Das ist der Grund, warum er bis heute im Osten und im Westen gegen Halsleiden angerufen wird. In Erinnerung an den Heiligen wird in der katholischen Kirche seit dem 16. Jahrhundert der Blasiussegen gespendet.

Das Segensgebet hierzu lautet: „Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.“ Das Segensgebet bringt unser Vertrauen zum Ausdruck, dass alles Gute, Gesundheit und Heil am Ende Geschenk und Gnade Gottes ist.

Für unsere Gesundheit sollen wir dennoch auch selbst etwas tun und unserem Leib Sorge tragen. Wir sollen Gesundheit und Wellness aber nicht zum Götzen machen, aber uns gut um unseren Leib kümmern, so dass die Seele gerne darin wohnen mag. Dazu helfen will uns das ruhige Vertrauen, dass über allem Gott steht und das Gute für uns will.

Den Blasiussegen können Sie dieses Jahr am 8. Februar, um 18 Uhr, im Romana und am 9. Februar, um 10 Uhr, in der Antoniuskirche empfangen. Im Romana findet am Samstagabend auch noch die Kerzensegnung statt. Wir segnen dabei alle Kerzen, die im Verlauf des Jahres für die Liturgie gebraucht werden. Sie sind herzlich eingeladen, auch eigene Kerzen zu bringen, um diese segnen zu lassen.

Barbara Metzner, Gemeindeleiterin

Rückschau 3 x 20 vom 4. Dezember 2024

„Bringt Licht ins Dunkel“: Beim Anlass vom 4. Dezember 2024 ist dies vielseitig gelungen. Schon der festlich dekorierte Saal und die schön gedeckten Tische trugen dazu bei, dass eine warme Atmosphäre das zahlreich erschienene Publikum erwartete.

Animiert durch Evi Burkhalters Klavierspiel, tönte es schon bei den ersten beiden Liedern „Alle Jahre wieder“ und „Lasst uns froh und munter sein“ recht gut. Danke Evi, du schaffst es immer wieder mit deiner ruhigen, meisterhaften Spielart am Klavier uns zu bereichern und zu beglücken!

Nach einem besinnlichen Einstieg zur Adventszeit hatten wir das Vergnügen, Petrus als Besucher zu begrüssen. Mit passenden Anekdoten erzählte uns Judith Thurnheer, alias Petrus, so manches, was im Himmel vor sich ging und wie beschäftigt die Engel waren. Einmal mehr gelang es Judith mit ihren Versen die Leute aufzumuntern. Danke und Bravo!

Ein Wettbewerb wurde veranstaltet, um herauszufinden welches die Lieblingsgüetzis des Publikums waren. Nicht überraschend waren es die Mailänderli! Bei der Auflösung wurden drei Güetzisäcklis verteilt.

Nun warteten wir gespannt auf den Auftritt von Peter R. Füeg, alias Peter De Geesewell, und seine unveröffentlichte Weihnachtserzählung „Der Schutzengel“. Als passenden Einstieg in die Geschichte wurde zuerst das Lied „Hört der Engel helle Lieder“ gesungen.

Das Licht wurde gedimmt und Peter nahm uns mit seiner klaren, sonoren Stimme mit ins Altersheim, wo der 93-jährige Gast, Paule Oberle, wohnte. Vom Anfang bis ans Ende gelang es Peter, auch durch vielfältige Sprachfärbungen, die Aufmerksamkeit des Publikums zu erobern und das Interesse an Paules Situation zu wecken. Teilnahmsvoll verfolgte das Publikum die Gemütsregungen von Herrn Oberle, seine Verbitterung, sein Hadern über die Umstände im Altersheim und sein Schicksal, seine aufbauenden und liebevollen Begegnungen mit Schwester Agniezka und seine Hoffnung, dass sein einziger noch lebender Verwandter, sein Enkelsohn Renatus, aus Australien ihn zu Weihnachten besuchen kommt. Durch den unerwarteten Besuch von Paules Schutzengel, der ihn zur Heimreise abholen wollte, gelang es Peter, das Publikum noch stärker in seinen Bann zu ziehen. Eine der Pointen der Erzählung war, dass Peter den Gesprächsteil des Engels singend vortrug. Dass Paule dann in Frieden einschlafen konnte, mit Menschen, die er liebte, begleitet von seinem Schutzengel und zudem noch in einer feierlichen Stunde, linderte die Melancholie, die das Ende der Geschichte mit sich brachte. Als das Licht wieder anging, sah man einige Taschentücher, die vom Publikum gebraucht worden waren. Danke Peter, dass du uns durch diese Premiere ein grosses Geschenk gemacht hast!

Nach einem leckeren Zvieri stimmten wir nochmals in ein paar Weihnachtslieder ein und so ging ein gemütlicher, besinnlicher Nachmittag zu Ende. Merci dem ganzen Team für diesen tollen Einsatz!

Denise Meyer

Einsetzungsfeier von Barbara Metzner mit Apéro

Bildquelle: Pfarrei St. Anton Pratteln-Augst

Sonntag, 2. Februar, 10.30 Uhr, Kirche St. Anton, Pratteln 

Den Einsetzungsgottesdienst unserer Gemeindeleiterin Barbara Metzner feiern wir zusammen mit der italienischsprachigen Mission. Aus diesem Grunde beginnt der Gottesdienst ausnahmsweise um 10.30 Uhr. 

Am 2. Februar feiert die Kirche das Fest Darstellung des Herrn, früher Lichtmess genannt. Im Gottesdienst werden die Kerzen gesegnet, die durch das Jahr in der Kirche gebraucht werden. Die Pfarreiangehörigen sind eingeladen, Kerzen, die sie daheim entzünden, zur Segnung in den Gottesdienst mitzubringen und sie vor den Altar zu legen. 

Üblicherweise wird an diesem Tag auch der Blasiussegen erteilt. Da der Gottesdienst mit der Einsetzung der neuen Gemeindeleiterin schon ziemlich befrachtet ist, gibt es in den Gottes-diensten vom darauffolgenden Wochenende, dem 8. Und 9. Februar Gelegenheit, den Blasius-segen zu empfangen. 

Wir freuen uns, diesen besonderen Moment sowie den anschliessenden Apéro gemeinsam mit Ihnen zu geniessen, und heissen Sie alle herzlich willkommen!

Priester Andreas Bitzi

Ein Willkommensgruss vom Pastoralraumleiter

Ab dem 2. Februar beginnst du liebe Barbara offiziell dein pastorales Wirken in den Pfarreien Pratteln-Augst. Seit dem 1. Dezember 2024 bist du aber schon dort tätig und das Seelsorgeteam, wie auch die Gruppierungen und die Vereine, die Missione, die kirchlichen Behörden und die Gläubigen konnten dich in dieser Zeit schon etwas kennenlernen. Am 2. Februar feiern wir das Fest Darstellung des Herrn, was im Volksmund gerne Maria-Lichtmess genannt wird. Ich wünsche dir von Herzen, dass du in deinem Wirken gerne daran erinnert wirst, wie Hanna und Simeon Lichtträger waren und du somit auch immer wieder zur Lichtträgerin werden kannst. So wie Hanna und Simeon: vertraue dich Gott an, der dich füllt mit seiner Liebe, der dir als Barbara Wärme und Licht schenkt für dich und deine Familie und für die grosse Familie der Pfarrei, wie auch für die Mitarbeit im Pastoralraum Hardwald am Rhy.

Feiern wir an diesem Fest, ja an deinem Fest der Einsetzung, diese Liebe Gottes, die als Licht in dir und uns immer wieder aufstrahlen kann. Im Namen unseres Bischofs Felix Gmür und unseres Bischofsvikars Valentine Koledoye wünsche ich dir dafür in Zukunft als Gemeindeleiterin in Pratteln-Augst alles Liebe und Gottes Segen für dein Wirken am Reich Gottes. 

Herzlich, Wolfgang Meier (Pastoralraumleiter)

Rückblick Sternsingen 20*C+M+B+25

Bildquelle: Pfarrei St. Anton Pratteln-Augst

Auch dieses Jahr konnten die Sternsinger den Familien und den Heimbewohnern, die sie besuchten, eine Freude mit ihren Versen und ihrem Gesang schenken. 17 Kinder und 10 Begleitpersonen machten sich am 11. Januar, gestärkt durch den Segen von Gemeindeleiterin Barbara Metzner, in drei Gruppen auf den Weg. Trotz Kälte und Anstrengung waren alle bis zum Schluss unterwegs, auch wenn gewisse Besuche etwas länger als 18 Uhr gingen. Als Dankeschön gab es am Abend in der Pfarrei viele Leckereien von den Segensempfängern sowie feine Pasta mit Bolognese- oder Tomatensauce.

Ein ganz grosses Dankeschön geht an alle die mitgewirkt haben, aber auch an unsere Spender, welche die stolze Summe von Fr. 1152.35 für Kinderrechte u.a. in Kenia und Kolumbien in den Spendentopf gelegt haben. Auch die Kollekte der Gottesdienste vom 11. und 12. Januar ging zugunsten von Missio und erbrachten insgesamt Fr 320.45.

Mögen alle Häuser für das 2025 gesegnet sein. Die Sternsinger melden sich nächstes Jahr wieder!

Assunta D’Angelo

Vorbereitung auf die Tauferneuerung: Ein Nachmittag voller Kreativität und Glauben

Bildquelle: Pfarrei St. Anton Pratteln-Augst

Am Samstagnachmittag, den 18. Januar, erlebten die Erstkommunionkinder gemeinsam mit einem Elternteil einen abwechslungsreichen und inspirierenden Workshop-Tag. Die Veranstaltung diente der Vorbereitung auf den Tauferneuerungsgottesdienst und bot den Kindern die Möglichkeit, ihren Glauben auf kreative Weise zu entdecken.

In verschiedenen Stationen setzten sich die Kinder intensiv mit Themen rund um die heilige Taufe auseinander. Sie erforschten die Bedeutung von Symbolen wie Wasser, Kreuz, Kerze und Chrisam und reflektierten über ihren eigenen Namen. Der Höhepunkt des Nachmittags war die Gestaltung eines persönlichen Glaskreuzes. Mit viel Freude und Kreativität verzierten die Kinder ihre Kreuze mit Glassteinen, Splittern und Nuggets. Nach dem Fusing (Schmelzen der Glaskreuze) werden diese den Kindern als besonderes Geschenk zur Erstkommunion überreicht.

Abgerundet wurde der Tag mit einem wunderbaren Zvieri, das die Eltern liebevoll vorbereitet hatten – eine schöne Gelegenheit, Gemeinschaft zu erleben und sich auszutauschen.

Der feierliche Tauferneuerungsgottesdienst für die Erstkommunionkinder und Firmanden findet am Sonntag, den 26. Januar, um 10 Uhr in der Kirche statt.

Wir laden alle herzlich ein, diesen besonderen Gottesdienst mitzufeiern und die Kinder und Jugendlichen auf ihrem Glaubensweg zu begleiten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Gemeinsam Weihnachten feiern 

Bildquelle: Canva

Weihnachten – ein Fest der Freude und Hoffnung, das wir auf vielfältige Weise und an verschiedenen Orten feiern. Im Mittelpunkt steht die Geburt Jesu, die wir gemeinsam erleben, hören und spüren möchten.
Am Heiligabend laden wir Sie herzlich zu unseren besinnlichen und festlichen Gottesdiensten ein – für Jung und Alt: Von der fröhlichen Familienfeier über den feierlichen Gottesdienst am Abend bis hin zur stimmungsvollen italienischen Mitternachtsmesse mit anschliessendem Apéro ist für jeden etwas dabei.
Auch an den Weihnachtsfeiertagen setzen wir die festliche Stimmung fort. Der Gottesdienst am ersten Feiertag wird durch festliche Trompetenmusik bereichert, während der Stephanstag mit der Segnung von mitgebrachtem Wein ein ganz besonderes Ritual bereithält.

Weihnachtsgottesdienste am 24. Dezember
16 Uhr: Familien- und Kinderweihnachtsfeier in der Kirche
16 Uhr: Ökum. Familienweihnachtsfeier im Romana
17.30 Uhr: Heiligabendmesse in der Kirche
23 Uhr: Santa Messa della Vigilia di Natale in der Kirche, mit anschliessendem Apéro

Weitere Festgottesdienste
25. Dezember, 10 Uhr: Weihnachtsgottesdienst, begleitet von festlicher Trompetenmusik in der Kirche
26. Dezember, 10 Uhr: Gottesdienst am Stephanstag mit Weinsegnung in der Kirche

Wir freuen uns, Sie bei unseren Gottesdiensten begrüssen zu dürfen und mit Ihnen gemeinsam diese besondere Zeit des Jahres zu feiern!

Herzlichen Dank!

Bilderquelle: Nadja Scalia

Ein grosses Dankeschön an das Weihnachtsdekorations-Team für die wunderschöne Gestaltung der Kirche und des Foyers. Eure kreative Arbeit und euer Engagement haben unsere Räume in festlichem Glanz erstrahlen lassen und eine zauberhafte Weihnachtsatmosphäre geschaffen.

Vielen Dank, dass ihr euch so viel Mühe gemacht habt, um diese besondere Zeit des Jahres noch schöner zu machen!

Ein turbulentes Krippenspiel

Bilderquelle: ök. Kinderchor Rägeboge

„Truppeverlegig uf Bethlehem“ hiess das diesjährige Krippenspiel. Nach neun Wochen proben, war am Freitag, 12. Dezember, die Hauptprobe im reformierten Kirchgemeindehaus. Die Farbe für die Kulissentüre war noch feucht, als die 22 Kinder das Stück zum ersten Mal mit allen Liedern und Musikstücken probten.

Das Stück handelte von 2 Soldaten, welche nach Bethlehem abkommandiert waren, um dort während der Volkszählung für Ordnung zu sorgen. Weil sich Leute um die letzten freien Betten stritten und eine genervte Wirtin sogar mit dem Wallholz auftrat, griffen sie ordnend ein. Hinter den Hirten im Stall vermuteten sie einen Aufstand und begegneten dann selbst Jesus in der Krippe. Zurück bei Herodes bekamen sie mit, wie die drei Weisen nach dem neuen König fragten und wie ihr König daraufhin einen Wutanfall bekam. Nachdem ihnen klar wurde, dass sie das Jesuskind, also den Messias, gesehen haben, beschlossen sie, die Weisen und die Familie zu warnen – fanden aber nur noch den leeren Stall vor. So weit so gut.

Dann kamen die beiden Aufführungen am 3. Advent. Zwei Kinder, davon eines mit Doppelrolle, fielen am Samstag Grippehalber aus. Einer der Soldaten, Josef und ein Schriftgelehrter mussten kurzfristig ersetzt werden. Die Chorleiterin, Assunta D’Angelo, rief ein Mädchen an, welches in den letzten 7 Jahren immer mitgespielt hatte. Sie war so spontan, zwei Stunden vor der Aufführung zuzusagen und lernte in der kurzen Zeit die Rolle des Josef fast ganz auswendig. Der Wirt wurde zum zweiten Soldaten und ein Engel übernahm zusätzlich die Rolle des Schriftgelehrten. Am Sonntag fiel dann auch noch ein weiteres Kind mit der Rolle des Herodes aus, so dass seine Frau die Rolle des Herodes übernahm und ein Engel zur Frau des Herodes wurde. Ein Kind, welches zum Zuschauen gekommen war, wurde spontan ein weiterer Engel. Die Kleidungsstücke wurden kurzerhand angepasst, die Texte, so gut es ging gelernt. Alle halfen einander, so dass jedes am richtigen Platz stand. Improvisation gehört zu jedem Krippenspiel, aber dies war eine wahre Meisterleistung. Die Kinder spielten ihre Rollen, als ob sie diese schon immer hatten und die gute Fee Dayna Soder sorgte im Hintergrund dafür, dass jedes Kind im richtigen Moment das richtige Kostüm anhatte. Aline König und Roswitha Holler-Seebass unterstützten den kräftigen Gesang der Kinder mit dem Flügel und der Gitarre und Assunta D’Angelo leitete die Kinder beim Gesang und Krippensiel hervorragend an, so dass die Aufführungen wunderbar gelangen.

Ein herzliches Dankeschön allen, für ihre ausgezeichnete Mitarbeit!

Roswitha Holler-Seebass, Sozialdiakonin

Rückblick St. Nikolaus der Pfadi St. Leodegar

Am Donnerstag, 5. und Freitag, 6. Dezember haben Santiklaus (im traditionellen Bischofsgewand) und Schmutzli bei über 20 Familien, mit je 1-6 Kindern, in Pratteln und Augst vorbeigeschaut. So konnten viele Kinder ihre «Värsli» aufsagen, «Chlause-Säckli» bekommen und sich auf das Wunder der Weihnachtszeit einstimmen.

Vielen Dank an die ehemaligen Leiter und Leiterinnen der Pfadi St. Leodegar, die jedes Jahr dafür sorgen, dass dieser schöne Brauch nicht verloren geht.

Licht und Freude bringen – Helfer gesucht für die Dekoration der Kirche

Bildquelle: Canva

Die Advents- und Weihnachtszeit ist eine besondere Zeit voller Wärme, Hoffnung und festlicher Vorfreude. Um unsere Kirche und das Foyer in dieser schönen Atmosphäre erstrahlen zu lassen, ist ein Dekorationsteam fleissig im Einsatz.

Am Samstag, den 30. November, und Dienstag, den 17. Dezember, werden die Kirche und das Foyer liebevoll dekoriert. Ob beim Anbringen von Lichtern oder Aufhängen von Weihnachtskugeln – jede Unterstützung ist willkommen. Dabei ist es eine wunderbare Gelegenheit, sich kreativ zu betätigen und Gemeinschaft zu erleben. Natürlich gehört auch das gemeinsame Aufräumen dazu: Am Montag, den 13. Januar, trifft sich das Dekorationsteam, um alles wieder abzuräumen.

Sei dabei! Wer Freude am Dekorieren hat oder einfach den Wunsch verspürt, unserer Kirche ein festliches Gesicht zu geben, ist herzlich eingeladen, sich dem Team anzuschließen (auch wenn nur ein Termin passt). Für mehr Informationen oder zur Anmeldung meldet euch bitte im Pfarrbüro.

Lasst uns gemeinsam Licht und Hoffnung in unsere Kirche bringen!

Herzlich willkommen, Frau Barbara Metzner

Bildquelle: Canva

Am 1. Dezember 2024 dürfen wir eine neue Reise in unserer Pfarrei beginnen, und mit grosser Freude heissen wir unsere neue Gemeindeleiterin, Frau Barbara Metzner bei uns willkommen. Dieser Tag markiert nicht nur den Beginn der Adventszeit, sondern auch den Start eines neuen Kapitels in unserer Gemeinschaft. Ein Segen für die Pfarrei – Frau Barbara Metzner bringt nicht nur ihre langjährige Erfahrung und ihre tief verwurzelte Spiritualität mit, sondern auch eine spürbare Leidenschaft für das Gemeindeleben. Ihre Vision, gemeinsam im Glauben zu wachsen, füreinander da zu sein und offen auf die Bedürfnisse unserer Mitmenschen zu reagieren, wird uns alle bereichern. Gemeinsam in eine neue Zukunft. Unsere Pfarrei ist ein lebendiger Ort, an dem sich Menschen verschiedener Generationen und Hintergründe begegnen, um gemeinsam den Glauben zu leben und Gemeinschaft zu erleben. Wir sind sicher, dass Frau Barbara Metzner mit ihrer empathischen Art und ihrer frischen Perspektive diese Vielfalt weiter fördern wird. Ob in der Jugendarbeit, bei der Betreuung älterer Gemeindemitglieder oder in der Organisation von Gottesdiensten und anderen pastoralen Angeboten – wir wissen, dass sie mit Hingabe und Freude ihren Dienst ausüben wird. Ein herzliches willkommen!

Wir laden alle Gemeindemitglieder herzlich ein, Frau Barbara Metzner in den ersten Wochen ihres Dienstes zu unterstützen und kennenzulernen. Die Wahl der neuen Gemeindeleitung wird im 2025 erfolgen. So bekommt die Gemeinde die Gelegenheit auf persönliche Begegnungen mit Frau Barbara Metzner. Ihre beiden ersten Gottesdienste zum 1. Advent wird sie gemeinsam mit Andreas Bitzi feiern. Am Samstag, 30. November, um 18 Uhr, im Romana und am Sonntag, 1. Dezember, um 10 Uhr, mit Begleitung des ökum. Kinderchor Rägeboge, in der Kirche.

Liebe Frau Barbara Metzner, wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen eine lebendige und hoffnungsvolle Zukunft zu gestalten. Möge Ihr Weg in unserer Pfarrei von Gottes Segen begleitet sein, und mögen Sie sich hier in Pratteln schnell zu Hause fühlen. Herzlich willkommen in unserer Pfarrei Pratteln!

Für den Kirchenrat

Patricia Helfenberger

Kirchgemeindeversammlung

Die 38 Teilnehmer haben am 14. November 2024 unser Budget 2025 gutgeheissen. Das von der Verwaltung präsentierte und von der Prüfungskommission genehmigte Budget 2025 wurde einstimmig angenommen. Bei einem Aufwand von Fr. 1’095’447.- und einem Ertrag von Fr. 1’050’041.- resultiert ein budgetierter Verlust von Fr. 45’406.-. Der Steuersatz bleibt unverändert bei 7.5 %.

Ein Antrag in letzter Minute kam von Othmar Morgenroth: Das Budget 2025 sei zu genehmigen, unter dem Vorbehalt, dass der Aufwand global um mindestens Fr. 20’000.- reduziert werden müsste. Dadurch würde sich der budgetierte Verlust auf rund Fr. 25’000.- reduzieren. Der Antrag wurde intensiv diskutiert, schlussendlich aber einstimmig abgelehnt. Aussage Präsidium und Finanzchef: Da das Defizit strukturelle Ursachen hat, müssen diese Strukturen in Zukunft auch geprüft werden. Im ersten Quartal 2025 wird der Kirchgemeinderat ein Projekt starten «Kirche Zukunft» und bis zum Sommer 2025 einen Plan erarbeiten.

Die Aktuarin präsentierte die neue Kirchgemeindeordnung 2025. Peter Füeg wurde als Tagespräsident gewählt, um durch die Traktanden der Wahlen zu führen. Alle Ämter wurden einstimmig gewählt.

In den Kirchgemeinderat für die Periode vom 1.1.2025 bis 31.12.2028:
Calicchio Rosa, Helfenberger Patricia, Müller Annemarie, Sagolj Miro, Schilirò Vincenzo.
Präsidium: Calicchio Rosa, Aktuarin und Finanzen: Müller Annemarie
Wahlbüro: Berger Catherine, Beutler Susanne, Camellini Rita
Prüfungskommission: Füeg Peter R., Ragusa Giuseppe, Rohrbach Gianfranco

In das Landeskirchenparlament (eh. Synode) für die Periode vom 1.3.2025 bis 28.2.2029:
Füeg Jacqueline, Camellini Rita, Pfäffli Denise, Delegierte vom KGR

Das Ressort Personal dankt den Pfarreiangestellten für die gute Zusammenarbeit in der Vakanzzeit ohne Gemeindeleiter und überreicht ein kleines Präsent. Die Baukommission kündigt an, dass einige kleinere und grössere Reparaturen anstehen. Das Präsidium heisst Frau Barbara Metzner, neue Gemeindeleiterin ab 1. Dezember 2024, willkommen. Auch Don Jan Zubrowski, Pfarreileiter der Missione Cattolica Italiana wird kurz vorgestellt. Die Landeskirche BL bedankt sich bei allen freiwilligen Helfern der Kirchgemeinde Pratteln-Augst mit einem Gutschein im Wert von Fr. 150.-. Dieser wird voraussichtlich im 1. Quartal 2025 in der Post liegen.

Allen werten Dank und Anerkennung für das engagierte Wirken und Wohlwollen im Dienste unserer Kirche.

Rosa Calicchio, Präsidium

Impressionen 3 x 20 vom 6.11.2024

Virtueller Rundgang durch den Basler Zolli.

Mehr als spannend war die Präsentation, mit der uns Rolli Stuber am letzten Mittwoch verwöhnt hat. Es war ein Genuss für die Augen. Die vielfältigen Aufnahmen der Tiere, teilweise hautnah, waren nicht nur eine Farbenpracht, sondern auch von hoher Qualität.

Rolli’s Art die Bilder zu kommentieren war sehr angenehm. Mit da und dort einer Prise Humor, dazu viele wissenswerte Informationen über die Lebensweise und Charakterzüge der Tiere, konnte er das Publikum im Bann halten.

Die am Anfang gezeigten Bilder aus dem Zooarchiv, wie die Elefanten damals vom Zoo zum Allschwiler Wald spazieren gingen, oder wie Kinder auf den Rücken dieser imposanten Tiere reiten durften, haben bei einigen erlebnisvolle Erinnerungen aus früheren Zeiten hervorgerufen.

Anhand des Zolliplans ging es dann von einer Tiergruppe zur anderen (die Reihenfolge habe ich mir nicht gemerkt): zu den Affen, Giraffen, Löwen, Schneeleoparden, Flamingos, Strausse, Störche, Nashörner, Kudus, um nur einige zu nennen. Selbstverständlich auch zu den Seelöwen, eines der wenigen Gehege, wo die Pfleger noch rein gehen und somit eine Beziehung zu den Tieren aufbauen können. Auch das Krokodil, das stundenlang im Wasser liegen kann und einfach nur beobachtet, war zu sehen. Die Pinguine, die übrigens bis zu 40 Jahre alt werden können, fehlten auch nicht.

Zur Zeit ist auch wieder der Eisvogel mit seinen schillernden Farben im Zolli zu sehen, auch ihn konnten wir bewundern. Faszinierend waren auch die Aufnahmen über den Zärtlichkeitsaustausch innerhalb einiger Tiergruppen. Beeindruckend war am Schluss der Rundgang durchs Vivarium mit Details über einige der Fische, ihre Namen, Eigenschaften und der riesigen Palette an Farben und Formen. Landschafts- und Blumenaufnahmen bereicherten zwischendurch die Präsentation.

Mit grossem Applaus wurde Rolli Stubers Präsentation honoriert. Danke Rolli! „Es isch sehr schön gsi!“ und „die Bananenschnitte, die ihr zum Zvieri serviert habt, war sehr fein!“ sind ein paar der Rückmeldungen dieses Nachmittags. Herzlichen Dank allen, die zum guten Gelingen beigetragen haben.

Denise Meyer

5. Frauezmorge plus … zum Thema Palliative Care

Am 26. Oktober fand das 5. Frauezmorge plus … zum Thema Palliative Care statt. Die Vorbereitungsgruppe war sich bewusst, dass dieses Thema für viele Menschen nicht einfach ist. Dass Sterben zum Leben gehört, kann  nicht einfach totgeschwiegen werden. Über 50 Frauen zeigten ihr Interesse am Thema.

Als erste Referentin berichtete die Gründerin der Palliativklinik im Park, Arlesheim, Frau Dr. h.c. Vreni Grether, über ihre Vision, ein Sterbehospiz zu gründen. Für sie ist Palliativ Care eine Haltung, ein Zusammengehen von Ärztinnen, Pflegefachleuten, Physiotherapeuten und Seelsorgern. Der Mensch soll auf seinem letzten Weg ganzheitlich betreut werden. Vreni Grether ist weder Ärztin noch Pflegefachfrau. Persönliche Erfahrungen und das Leben als Mutter und Hausfrau motivierten sie, einen Ort zu schaffen, an dem sterbende Menschen optimal betreut werden. Dieser Weg war nicht einfach. Überzeugung, Unterstützung von vielen Seiten und auch Hilfe «von oben» führten zum Ziel. Am 1. Juni 1996 konnte das Hospiz im Park, wie es bis 2023 hiess, eröffnet werden. Es brauchte viel Arbeit, damit das Hospiz auf die Spitalliste kam. Dies war  für die Finanzierung von grosser Bedeutung. Die Palliativklinik erhielt verschiedene Preise und 2018 wurde Vreni Grether von der Universität Basel mit der Ehrendoktorwürde «honoris causa» für ihr Lebenswerk gewürdigt. Der Rückzug als Präsidentin des Stiftungsrates fällt ihr nicht leicht. Loslassen ist nicht einfach. Die Teilnehmerinnen stellten viele Fragen: Sterbefasten, Aufenthaltsdauer, Finanzierung, Tagesablauf, Personalmangel.

Das zweite Referat hielt der pensionierte Oberwiler Pfarrer Beat Müller. Er ist kurzfristig für Chris Tornes eingesprungen. Beat Müller war während 13 Jahren Seelsorger im Hospiz im Park. Unter anderem hat ihm seine Anekdote zum Heiligen Antonius den sofortigen Zugang zum Publikum verschafft.

Das oberste Credo des Hospizes ist der Wille des Patienten. Die Seelsorge ist vielsprachig, man muss die spirituellen Dialekte der Menschen erfassen. Bei manchen Patienten liegt die Spiritualität verborgen. Man muss sie freilegen, denn jeder Mensch ist auf Sinnsuche, im Leben, in der Krankheit und im Abschied. Beat Müller versteht sich als Schüler, die Patienten sind seine Lehrer. Seelsorge ist demnach eine lebenslange Schule. Wenn Sprache nicht mehr möglich ist, können Musik, Rituale, Gebete oder Gesten die Kranken unterstützen. Auch zum zweiten Referat gab es zahlreiche spannende Fragen.

Die Rückmeldungen der teilnehmenden Frauen waren äusserst positiv.

J. Füeg

Ausflug Kath. Frauenverein ins Elsass am 26.09.24

Am Donnerstag, 26. September 2024 unternahmen wir eine Reise ins Elsass. Wir waren alle sehr überrascht, den Car des FCB zu sehen, der uns samt offiziellem Fahrer des Clubs erwartete.

Nach einer kurzweiligen Fahrt mit dem Car kamen wir in Colmar an, wo wir uns zuerst mit einem Kaffee und Gipfeli im bekannten Restaurant Pfeffel stärkten. Es blieb etwas Zeit, damit wir in kleineren Gruppen Colmar besichtigen konnten, bevor wir das weisse Zügli bestiegen und eine 40-minütige kommentierte Fahrt durch Colmar unternahmen. Danach ging es weiter in das kleine Dörfchen Zellenberg ins Restaurant Au Riesling, das mitten in den Weinbergen situiert ist. Dort erwartete uns ein feines Mittagessen.

Gute zwei Stunden später und nach einer kurzen Strecke mit dem Car erreichten wir das Dörfchen Riquewihr. In zwei Gruppen aufgeteilt wurde uns die Geschichte und das Dorf mit einer Führung nahegebracht. Natürlich hat der Wein seit Jahrhunderten einen grossen Einfluss auf dieses kleine Dorf. Es lebt davon und vor allem auch vom Tourismus. Daher bewohnen nur noch wenige Einheimische das Dorf selber, da viele Häuser den touristischen Zwecken dienen. Es blieb noch Zeit, damit wir uns auf eigene Faust in Riquewihr umsehen, einen Kaffee trinken oder ein feines Mitbringsel kaufen konnten, bis uns der Car wieder erwartete und wir die Heimfahrt antraten. Leider war es ein regnerischer Tag, was aber der Stimmung keinen Abbruch tat. Wir sind mit vielen interessanten und schönen Eindrücken zu Hause angekommen.

Für den Frauenverein: Gabriela Esteban

Grossartige Stimmung beim 3×20

Bildquellen: Pfarrei St. Anton

Der Anlass vom 4. September zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Um 14.30 Uhr war jeder gedeckte Platz im Pfarreisaal besetzt. Die passend zum Tirolernachmittag dekorierten Tische ernteten allerlei Komplimente. Das Outfit der Helferinnen ebenfalls. Wer eines besass, trug ein Dirndl, die anderen sonst etwas Fesches.

Ein Kurzfilm über den Almabgang, der in dieser Jahreszeit überall im Tirol stattfindet, leitete den Nachmittag ein. Danach erzählte Andrea Wyss, in österreichischem Dialekt, eine Sage vom „Kasmandl“, der immer nach dem Almabzug in die leeren Almhütten einzieht.

Mit grossem Applaus wurde Mario Petris, der „Voralpen Tiroler“, in unserem Kanton alles andere als ein Unbekannter, begrüsst. Dann ging’s los mit der stimmungsvollen Musik. Mit seinem virtuosen Spiel auf dem Akkordeon brachte es Mario Petris schnell fertig, dass der Funke aufs Publikum übersprang. Es wurde mitgesungen, geschaukelt, geklatscht und einige wagten sich sogar aufs Tanzparkett.

Zur ersten Pause wurden traditionell, wie zu einer Jause, Bretzel, Wurst, Käse und Trauben serviert. Gestärkt begann der zweite Durchgang und Mario spielte nebst Tiroler Musik und Schlager auch Wunschtitel des Publikums wie „Ein Stern der deinen Namen trägt “ oder „I sing e Lied für di“. Der Höhepunkt erfolgte mit einer Polonaise. Fast alle juckte es in den Beinen und marschierten munter mit. Wer am Platz blieb, genoss es einfach oder wippte mit dem Körper mit. Mario spielte noch ein paar lupfige Stücke und einige hätten noch lange zuhören und mitsingen können.

Kein 3×20 ohne Kaffee und, wie kann es anders sein, dazu mundete der selbstgebackene Tiroler- und Meranercake.

Beim nächsten Anlass im November entführt uns der Naturphotograph Roland W. Stuber in die wunderbare, vielfältige Welt des Basler Zolli.

Fürs 3×20, Judith Thurnheer

Triduo Padre Pio

Bildquellen: Michele Verrelli

Die Padre Pio Gruppe hat sich sehr über die grosse Anteilnahme beim Triduo gefreut und bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten und Besuchern.

Danke – Grazie – Merci – Gracias – Obrigado

Bildquelle: Canva & Pfarrei St. Anton Pratteln-Augst

Am Samstagabend, 7. September, fand der Dankesanlass für die freiwillig Engagierten unserer Pfarrei statt.

Die rund 100 Gäste wurden vom Kirchgemeinderat und dem Team herzlich begrüsst und willkommen geheissen – mit einem selbstgemachten Geschenk an jedem Platz. Die Gruppe Padre Pio verwöhnte die eingeladenen Gäste kulinarisch mit einem kleinen Apéro, einem Salat sowie feiner selbstgemachter Lasagne. Mini-Desserthäppchen in verschiedenen Variationen rundeten das Ganze ab.

Der Anlass diente dazu, allen Freiwilligen herzlich zu danken, sie für ihre Arbeit wertzuschätzen und sie zu ehren. Für manche war es ungewöhnlich, Gäste zu sein und nicht selbst mitzuarbeiten. Es gab viel Raum für Gespräche und um sich untereinander zu vernetzen. Das Pfarreiteam hat ein Dankeslied gesungen und eine Dankesrede gehalten. Die Freiwilligen staunten, wie viele Gruppierungen sich in der Pfarrei engagieren und wer überall dabei ist und hilft Anlässe mitzugestalten. Eine spontane Showeinlage mit einem Lied sorgte für gute Stimmung, auch die Begleitmusik während des Abends fügte sich gut ein. Die Rückmeldungen der Gäste waren berührend und schön. Es kam sehr viel positives Feedback und auch Dankbarkeit für diesen Abend und diese Pfarrei.

Mit Popcorn und Kaffee am Quartierfest

Bildquellen: Marcel Cantoni

Samstagmorgen, 14. September, kurz vor 11 Uhr. Um das Schulhaus Längi sind fleissige Hände am Werk. Das Quartierfest Längi, organisiert von der Gemeinde Pratteln mit Unterstützung vom Quartierverein und vielen freiwilligen Helfenden aus verschiedenen Organisationen, soll um 12 Uhr starten können. Noch ist kaum Publikum zu sehen, nur ein paar Schulkinder gucken neugierig herum.

Zwei Stunden später präsentiert sich die Szene ganz anders. Am Grillstand des Quartiervereins stehen die Leute Schlange, Kinder und Erwachsene tummeln sich auf dem Festgelände, aus den Lautsprechern des DJs ertönt Musik. Mittendrin der Stand der reformierten und katholischen Kirche, wo die Kinder für einen Einfränkler eine Portion Popcorn erstehen können. Für die Erwachsenen gibt es Kaffee. Immer wieder wird der Stand besucht, es entstehen Gespräche. Ein Vater findet heraus, dass im Längi-Schulhaus doch Religionsunterricht angeboten wird und meldet seine beiden Töchter gleich an. Gemeinderat Stefan Löw, Veranstaltungsleiter Benjamin van Wulpen und Stéphane Speiser vom Robinsonspielplatz finden sich spontan ein für einen Kaffee und ein kurzes Gespräch. Es sind solche Momente, die die Präsenz der Kirchen an Gemeindeanlässen so wertvoll machen. Dass nebenbei noch ein Batzen Geld für die Villa Gumpiland erwirtschaftet wurde, ist natürlich ebenso toll und rundet den gelungenen Anlass ab.

Marcel Cantoni & Isabel Minck

Elternabend Erstkommunion

Bildquelle: Canva

Liebe Eltern

Ein besonderes Schuljahr steht bevor – alle Drittklässlerinnen und Drittklässler sind eingeladen sich «auf die Spuren von Jesus» zu machen und ihm in der ersten heiligen Kommunion zu begegnen.

Die Vorbereitungszeit für die Kommunionfeier 2025 beginnt mit dem Elternabend am Mittwoch, 25. September, um 19 Uhr, im Pfarreisaal (Muttenzerstrasse 13).

Die Einladungen wurden Mitte August versandt. Sollten Sie keine Einladung erhalten haben, kontaktieren Sie bitte Nadja Scalia unter oder per Telefon 079 832 59 64.

Paola Bazzo, Priester Andreas Bitzi & Nadja Scalia

Herzlich willkommen, Maria Siegenthaler

Wir sind erfreut, dass wir noch kurz vor Schulstart eine fachkompetente und herzliche Katechetin für uns gewinnen konnten. Maria Siegenthaler ist mit ihrer offenen Art und mit ihrem musikalischen Talent eine gute Ergänzung in unserem Team. Sie unterrichtet zwei Klassen im Erlimatt-Schulhaus und wird das Katechese-Team auch bei Stellvertretungen unterstützen. Wir wünschen Maria einen guten Start in ihrer Tätigkeit als Religionslehrerin in Pratteln und viel Freude beim Unterrichten. Im nächsten Abschnitt stellt sie sich persönlich vor:

Ich heisse Maria Siegenthaler und bin 38 Jahre alt, verheiratet und habe zwei wunderbare Kinder, Elia und Debora. In meiner Freizeit spiele ich Klavier und singe gerne. Ich geniesse es sehr mit meiner Familie Ausflüge zu unternehmen oder hier in Pratteln spazieren zu gehen. Mit Freude bin ich vor vier Wochen gestartet, die 6. Klasse zu unterrichten. Mein Herzensanliegen ist die Liebe Gottes zu uns Menschen und die Bibel mit ihren vielseitigen Geschichten spannend und abwechslungsreich den Kindern nahezubringen. Vielen Herzlichen Dank für die Möglichkeit, mich in dieser wunderbaren Aufgabe einbringen zu dürfen.

Foto: Pfarrei St. Anton, Pratteln-Augst

Firmweg und Firmung 2024/2025

Quelle: Pfarrei St. Anton

Du bist in der 9. Klasse oder hast Deine obligatorischen Schuljahre absolviert, bist jetzt vielleicht in der Lehre oder machst eine weiterführende Schule. Dann hast Du Dir vielleicht schon Gedanken über die Firmung gemacht?

Falls Du in Pratteln-Augst am Vorfirmprojekt der 8.Klasse teilgenommen hast, bekommst Du in den nächsten Tagen einen Einladungsbrief. Solltest Du keinen Brief erhalten, dann wende Dich ab dem 5. September an Patricia Godena – Tel. 079 305 33 40 / .

Der Infoabend findet am Montag, 9. September 2024, um 19.30 Uhr, im Regenbogen-Saal, Rosenmattstrasse 10, in Pratteln statt.

Die Firmung wird am Sonntag, 18. Mai 2025, um 10.30 Uhr, von Abt Christian Meyer gespendet.

Patricia Godena, Jugendarbeiterin

Sommerlager 2024 – Die Welt von Social Media

Quelle: Pfadi St. Leodegar

Die Pfadis der Pfadis St. Leodegar und der Pfadi Adler reisten anfangs Sommerferien zusammen für zwei Wochen nach Oberiberg im Kanton Schwyz.

Da wir wenige Follower auf den Sozialen Medien haben, baten wir Ramela Peif, eine bekannte Influencerin um Hilfe. Sie gab uns durch das Zeigen verschiedener Apps viele nützliche Tipps, wie wir erfolgreich werden können. Doch leider ging unser Handyakku leer und wir mussten uns auf die Suche nach Powerbanks machen. Als wir welche gefunden haben und das Handy wieder aufladen wollten, bemerkten wir, dass wir einen fiesen Virus haben. Diesen konnten wir zum Glück erfolgreich bekämpfen. Als wir jedoch ein Spiel auf unserem Handy ausprobieren wollten, hatten wir das Gefühl, dass wir mitten im Spiel wären – dieser Verdacht bestätigte sich. Wir mussten uns aus diesem Spiel herausspielen und lernten noch viele andere Videospiele kennen. Plötzlich wurde unser Social Media Account gelöscht. Wir haben herausgefunden, dass nicht alle Kinder über 13 Jahre alt sind, was gegen die Richtlinien verstösst, weshalb wir den Account auch nicht mehr zurückbekommen haben. Dies hat uns dazu angeregt, uns Gedanken darüber zu machen, weshalb die Sozialen Medien gefährlich sein können. Das abenteuerliche Lager in der Welt von Sozialen Medien schlossen wir mit einem gemütlichen Abend und vielen neuen Erinnerungen und Erfahrungen ab.

Fiona Schöpfer v/o Accara (Pfadi St. Leodegar)

Herzlich willkommen, Sarah Di Felice

Pfarrei St. Anton Pratteln-Augst

Mit grosser Freude begrüssen wir unsere neue Pfarreisekretärin, Sarah Di Felice, in unserer Gemeinde. Seit Anfang August verstärkt sie unser Team. Mit ihrem freundlichen Wesen und ihrem grossen Engagement ist sie bereits jetzt eine Bereicherung für uns alle.

Wir sind dankbar, dass Sarah sich entschieden hat, Teil unserer Gemeinschaft zu werden und freuen uns darauf, gemeinsam mit ihr unsere Pfarrei weiter zu gestalten. Wir wünschen ihr einen guten Start und viel Freude bei der abwechslungsreichen Arbeit im Sekretariat.

Damit Sie Sarah besser kennenlernen können, möchten wir ihr nun die Gelegenheit geben, sich persönlich vorzustellen:

Ich bin Sarah Di Felice, 45 Jahre alt, verheiratet und Mutter von drei Söhnen. Ich mag es, meine Freizeit in der Natur zu verbringen, ob beim Wandern oder auf Reisen. Ausserdem koche ich leidenschaftlich gerne und freue mich, diese Kreationen dann anschliessend mit meiner Familie und auch mit meinen Freunden zu geniessen.

Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung habe ich mich für die Stelle als Sekretärin in Ihrer Pfarrei beworben. Ich freue mich, auf die Erfahrungen, die mich erwarten. Ich bin motiviert, einen positiven Beitrag zu leisten und die mir anvertrauten Aufgaben mit Sorgfalt und Engagement zu erfüllen. Ich blicke voller Vorfreude auf diese neue Aufgabe und bin bereit, sie mit Begeisterung anzugehen.

Sarah Di Felice, Sekretärin

Mariä Himmelfahrt – ein Fest für alle Sinne

Mariä Himmelfahrt, gefeiert am 15. August, ist das älteste und bekannteste Marienfest der katholischen Kirche. Es erinnert an die Aufnahme Mariens in den Himmel. Der Legende zufolge fanden die Jünger Jesu, als sie das Grab Mariens öffneten, nicht ihren Leichnam, sondern wohlriechende Rosenblüten und Kräuter. Dieser Legende entstammt der Brauch, an Mariä Himmelfahrt Kräutersträusse zu binden und zu segnen. Diese Sträusse sollen Glück, Segen und Gesundheit bringen sowie Unheil fernhalten.

Die Anzahl der Kräuter in einem Kräuterstrauss variiert je nach Region, wobei die Zahl als „magisch“ betrachtet wird, um die Wirksamkeit der Kräuter zu erhöhen. Mindestens sieben, aber bis zu 99 Heilpflanzen können zu einem Kräuterstrauss gebunden werden. Hinter jeder Zahl verbirgt sich eine besondere Bedeutung. Sieben Kräuter symbolisieren die sieben Schöpfungs- und Wochentage. Neun Kräuter stehen für dreimal drei als Zeichen der heiligen Dreifaltigkeit. Zwölf Kräuter weisen auf die Anzahl der Apostel hin.

Welche Pflanzen, Kräuter und Getreidesorten in einen Kräuterstrauss gehören, ist ebenfalls unterschiedlich. Oft stecken in der Mitte eine Rose (für Maria) sowie eine Lilie (für Josef). Zudem soll Rosmarin zum guten Schlaf verhelfen, Salbei zu Wohlstand, Weisheit und Erfolg, Wermut verspricht Kraft, Mut und Schutz, Minze bringt Gesundheit, Arnika schützt gegen Feuer und Hagel, für Glück und Liebe steht die Kamille, Baldrian als Glücksbringer, Getreide für das tägliche Brot. Obwohl es traditionelle Bedeutungen und Empfehlungen gibt, bleibt die Auswahl der Pflanzen letztlich frei und kann nach eigenen Vorlieben getroffen werden.

Mit den bunten, duftenden Kräutersträussen ist Mariä Himmelfahrt ein Fest für alle Sinne.

Nadja Scalia

1. August 2024 – Schweiz, quo vadis?

Foto: Jodlermesse 2022 in Pratteln
Pfarrei St. Anton Pratteln-Augst

Der 1. August erinnert an den Anfang von dem, was unser Land geworden ist. Man denkt an diesem Tag an die lange Geschichte, die hinter uns liegt, aber noch viel mehr daran, wie unser Land heute dasteht. In einigen wichtigen Bereichen dürfen wir uns nicht beklagen. Wir erleben Frieden, eine gut funktionierende Wirtschaft und politische Stabilität. Es gibt auch Probleme: Bevölkerungsentwicklung, Umweltschutz, Beziehung zu Europa. Werden wir Lösungen finden? Dazu kommt, dass wir nicht wissen, wohin die kommende Zeit treiben wird. Das vermag Bedenken, Pessimismus und Angst auslösen. Die Geschichte unseres Landes würde uns zeigen, dass unser Land schon schwierige Zeiten erlebt hat, und man ist darüber hinweggekommen. Denken wir an die Zeit des hl. Bruder Klaus.

Am 1. August beschäftigt uns als Christen die Frage, wie es mit unseren Kirchen steht. Wir erfahren, wie die Zahl der Gläubigen abnimmt und die Zahl der Religionslosen zunimmt. Für den Glaubenden ist die Frage der Anzahl von Kirchenmitgliedern zwar nicht eine entscheidende Frage. Vor 60 Jahren waren unsere Kirchen am Sonntag voll, und die Kirche war auch im öffentlichen Leben präsent. Das war sicher erfreulich, aber auch diese Zeit hatte nicht nur Vorteile. Und so hat auch unsere Zeit nicht nur Nachteile. Christen werden sich heute mehr bewusst, was es ist, als Glaubende zu leben. Eltern überlegen sich heute, warum sie ihre Kinder zur Taufe bringen wollen. Und wenn wir auf die Geschichte der Kirche schauen, sehen wir, wie oft sie laue Zeiten über-standen hat. Das muss uns zuversicht-lich stimmen.

Andreas Bitzi

Herzlich willkommen, Susanne Hirte

Wir freuen uns, Susanne Hirte neu in unserem Katecheseteam begrüssen zu dürfen. Wir wünschen ihr einen guten Start in der Pfarrei St. Anton und viel Freude in der Gestaltung des Religionsunterrichts. Susanne stellt sich im Folgenden selbst vor.

Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken

Galileo Galilei

Dieses Zitat hat mich sehr beeindruckt und tut es immer noch. Seit mehr als zehn Jahren unterrichte ich Religion in Möhlin und Rheinfelden. Die Arbeit mit den Kindern ist immer wieder ein Abenteuer. Für mich ist nicht nur die Weitergabe von Wissen wichtig, sondern auch zu zeigen, wo und wie wir im Glauben Kraft und Antworten finden können.

Ich freue mich, ab August Kinder der 5. bzw. 6. Klassen im Erlimatt und im Aegelmatt unterrichten zu können.

Susanne Hirte

Ein Segen begleite euch auf euren Wegen

Bildquelle: Canva

Ferien bedeutet für viele: es geht in die Berge, oder ans Meer, sogar in ein fernes Land.
Reisen ist schön, wenn es gut geht und wir gut ankommen und wieder gut heimkommen.
Aufbruch zu einer Reise ist Gelegenheit zu einem Gebet, zur Bitte um den Segen Gottes:

Reisesegen
So vielen hast du schon einen Engel gesandt,
um sie zu begleiten,
Herr und Gott
Du weisst, wo wir uns befinden;
du kennst unser Kommen und Gehen;
Segne uns daher auf unserer ganzen Reise.
So schicke auch einen Engel,
der uns begleitet.
Lass uns gut an unser Ziel gelangen
und segne uns auf all unseren Wegen,
damit wir heil wieder zurückkehren.

Andreas Bitzi, Priester

Überbrückung der Gemeindeleitervakanz im Jahre 2024

Quelle: canva

Die Gemeindeleiterstelle kann voraussichtlich per Dezember 2024 besetzt werden. An der letzten Kirchgemeindeversammlung wurde mitgeteilt, dass wir wieder vor einer Vakanz stehen. Der jetzige Gemeindeleiter Matthias Walther hat diese Zeit sehr gut mit dem Seelsorgeteam und dem Kirchenrat vorbereitet.

Bis Dezember 2024 übernehmen Liturgen aus dem Pastoralraum „Hartwald am Rhy“ die Gottesdienste und die seelsorgerischen Aufgaben. Von August bis November wird der Pastoralraumleiter Wolfang Meier jeden Dienstag in der Pfarrei vor Ort sein und zur Unterstützung der MitarbeiterInnen hat der Kirchenrat zusätzlich eine Person beauftragt, das Seelsorgeteam während dieser Vakanz zu coachen und zu begleiten. Die administrative Planung wurde mit den MitarbeiterInnen im Team an mehreren Sitzungen gründlich besprochen und die Tätigkeiten nach Aufgaben, Gebieten und Kapazitäten aufgeteilt.

Es ist eine Herausforderung, in dieser Zeit die Vorbereitungen auf die verschiedenen Anlässe erfolgreich im Blick zu haben, zu planen und durchzuführen. Alles kann das Team nicht anbieten, da die Ressourcen begrenzt sind. Der Kirchenrat vertraut dem Team, dass es diese Vakanz lösungsorientiert und mit Erfolg meistern wird und dankt allen herzlich für das Verständnis und das entgegengebrachte Vertrauen. Wir wünschen allen Beteiligen für ihren Einsatz viel Erfolg und Gottes reichen Segen.

Patricia Helfenberger Kirchenrat

Rückblick Ausflug Jubilaren- und Krankenbesuchsgruppe

Die Gruppe freut sich jedes Jahr auf diesen besonderen Tag, wo sie gemeinsam etwas unternehmen können. Der diesjährige Ausflug führte uns in den Kanton Aargau nach Bad Zurzach, den wir über einen Umweg erreichten, weil ich die Autobahn-Ausfahrt verpasste. Wir kamen deswegen in den Genuss einer wunderschönen Landschaft und lauschigen ruhigen Örtchen.

Angekommen, besuchten wir als erstes den Donnerstags-Gottesdienst im Verena Münster. Anstatt eines Wort-Gottesdienstes erwartete uns eine Eucharistiefeier mit Priester Andreas Bitzi, der ein paar Tage vorher mit der Gemeindeleiterin vom Verena Münster, Cordula Napieraj, telefoniert hatte, um unseren Besuch anzukündigen. Wir wurden von ihr herzlich begrüsst und willkommen geheissen. Es gab eine Auslegung über das „Vater unser“ in Form eines möglichen Dialogs zwischen Gott und der Beterin. Dieser Moment der Einkehr, war ein wunderbarer Auftakt in einen sehr gelungenen Tag. Anschliessend gönnten wir uns im Restaurant Höfli eine Pause mit Kaffee und Gipfeli, bevor es dann für eine Führung zurück ins Verena Münster ging. Frau Knopf erzählte uns die Legende der heiligen Verena, die Bedeutung des Kruges und des Kammes und meinte, wir sässen inmitten auf der römischen Strasse, welche der damaligen ersten Kirche weichen musste. Wir kamen in den Genuss einer besonderen Freske von Verena, die hinter dem Hochaltar an der Wand steht – versteckt vor den Blicken der Besucherinnen und Besucher. Die Krypta, wo scheinbar das Grab der Heiligen steht, barg ein Geheimnis. Man sagt, wer die heilige Verena in der Herzgegend berührt, spüre eine besondere Kraft.

Geistlich gestärkt gingen wir Mittagessen, wo uns etwas für unser leibliches Wohl erwartete – ein feines 3-Gang-Menu. Wer noch fit genug war, machte einen Abstecher nach Aarau, um einen kurzen Stadtbummel zu machen. Die Altstadt und ihre kleinen Geschäfte luden zum Lädele ein, was die etwas kleinere Gruppe sehr genoss. Eine Teilnehmerin, die im Moment viel Stress hat, meinte, sie habe diese willkommene Auszeit sehr genossen. Also alles in Allem ein ereignisreicher und erfüllender Tag für alle.

Isabel Minck, Sozialarbeiterin

Was machen wir?

Führung und Nachtessen im Antikenmuseum Okt. 2023

Wir sind eine Gruppe von Frauen zwischen ca. 55 und 70 Jahren, die sich 8 – 10 Mal im Jahr trifft und gemeinsam an einem Nachmittag oder Abend in lockerer Atmosphäre etwas unternimmt. Unsere Aktivitäten werden gemeinsam ausgewählt und sind vielfältig: kulturelle, sportliche, kreative oder kulinarische Unternehmungen bis hin zum gemütlichen Zusammensein und Gedankenaustausch. Im Moment können wir keine neuen Mitglieder aufnehmen, da dies sonst den Rahmen der Organisation sprengt.

Impressionen von unserem Jubiläumsfest

Die Besucher sind am Sonntag, 9. Juni zeitlich sehr früh da und nehmen in der Kirche Platz. Die Kirche ist festlich geschmückt und bis zur hintersten Bank belegt. Man kann es kaum erwarten, den mehrsprachigen Gottesdienst zu feiern, welcher gemeinsam mit der Missione Cattolica Italiana, mit Lesungen und Fürbitten in verschiedenen Sprachen zelebriert wird.

Mit dem Einzug der Ministranten, dem Gemeindeleiter Matthias Walther, dem Priester Andreas Bitzi, Padre Luigi von der Missione sowie den zwei Gastpriestern, Ioannes Chattopadhyay und Martin Jäggi beginnt der Gottesdienst. Klaviermusik begleitet viele bekannte Lieder und man hört die Melodien bis weit ausserhalb der Kirche. Man hat den Eindruck, dass die Kirche neu eingeweiht wird mit diesen schönen Klängen. Mit der Geschichte vom Ersten Grundstein bis zur heutigen lebendigen Gemeinschaft feiert man 90 Jahre gelebte kirchliche Verbundenheit. Man hört im Gottesdienst einige Geschichten, welche die Gemeinde wachsen liess – wie die Entstehung der Gruppierungen, die mit ihrem Engagement und ihrer Initiative Ideen umsetzen und sich mit viel Kraft und Elan einbringen und viele schöne Anlässe organisieren. Viele gute Ideen werden noch kommen – gemeinsam wird die Gemeinschaft auch diese umsetzen können.

Beim Auszug der Kirche gehen die Herzzöpfe voran. Der Patron der Kirche ist der heilige Anton von Padua und sein Namenstag ist am 13. Juni. Bei dieser Gelegenheit gibt es auch das Antoniusbrot, welches der Kirchenrat zum Apéro offeriert. Vier herzförmige Brote, mit insgesamt 210 kleinen, gesegneten Zopfbrötli, werden allen Gästen mit einem Gläschen Wein offeriert. Zum Mittagessen treffen sich alle unten im Saal. Für die kulinarischen Genüsse haben die Missione Cattolica Italiana, die Gruppe Padre Pio, die Associazione Mamme, die Minis sowie der kath. Frauenverein gesorgt – feine Lasagne, Fleisch und Würste vom Grill, verschiedene Salate, Hot Dogs sowie ein grosses Tortenbuffet. Vielen Dank für euer Engagement und eure Unterstützung. Die Gäste erfreuen sich an der Livemusik der Moody Tunes und verschiedenen Auftritten – der ökum. Kinderchor Rägeboge, die Jugendmusik Pratteln, die Tanzgruppen Roundabout Kids und Youth, der Clown Vince, wie auch die Tanzschule Alexa und Gonzalve unterhalten die Gäste. Darüber hinaus hören wir zwei Textdarbietungen von Judith Thurnheer und Gerd Hotz sowie ein musikalisches Intermezzo von Sophia-Elena Schraner.

Es finden viele interessante, gemeinsame Gespräche statt. Momente der Reflexion und viele Geschichten bereiten Freude. Man pflegte die friedvolle Gemeinschaft, welche man förmlich auch in der Luft wahrnehmen kann.


Vielen Dank an die Gäste, die unsere Einladung angenommen haben und an alle Besucher, die dieses besondere Fest mit uns gefeiert haben.

Herzlichen Dank an das OK-Team, die Gruppierungen sowie an alle Helferinnen und Helfer, für die grossartige Teamarbeit sowie den tatkräftigen Einsatz vor, während und nach dem Fest – ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen!

Für den Kirchgemeinderat, Rosa Calicchio

Blick in die 90-jährige Geschichte der Pfarrei und Kirche St. Anton Pratteln-Augst

Wir sagen Danke, Matthias

Kath. Pfarrei St. Anton

Vor zweieinhalb Jahren hat Matthias Walther seine Aufgabe als Gemeindeleiter in der Pfarrei St. Anton begonnen. Die erste Zeit war von einer intensiven Einarbeitungsphase geprägt. Mit viel Elan und Engagement hat er vieles neu geordnet und Impulse zu Veränderungen gegeben. Um Prozesse in Gang zu bringen, benutzte er gerne das Bild eines Segelschiffs, welches die Pfarrei auf Kurs bringen sollte. Dieses Bild liess ihn nicht los, zeigte es symbolisch seine eigene Situation auf – die Gewässer waren in dieser Zeit oft stürmisch, viel Wind brachte das Segelschiff auf Kurs, rüttelte es aber auch oft durch. Ruhigere Zeiten oder Flaute waren selten. Einen Hafen, um auszuruhen gönnte er sich nur ab und zu. In dieser Zeit wurde er zum 2. Mal Vater. Diese vielfältigen Aufgaben privat wie auch beruflich unterzubringen waren eine grosse Herausforderung. Er verlor trotz bewegten Zeiten seinen Humor und seine Zielstrebigkeit nicht. Fürs Team, wie auch für die Pfarrei, hatte er immer ein offenes Ohr. Eine gute Atmosphäre sowie eine harmonische Zusammenarbeit waren ihm stets wichtig. Er wurde nicht nur im Team, sondern auch in der ökumenischen Zusammenarbeit sehr geschätzt.

Wir werden ihn vermissen, nicht nur menschlich, sondern auch als guten Vorgesetzten, der als Kapitän unseres Schiffes fehlen wird. Er steigt nun in ein anderes Segelschiff um – eines, welches ihn in andere Gewässer bringen wird. Wir wünschen ihm beruflich wie auch privat nur das Beste und Gottes Segen.

Hommage auf Matthias Walther

Stimmen aus dem Team:

„Ich schätze seine moderne und familienorientierte Arbeitsweise, seine grafischen und werbetechnischen Begabungen und auch seine innovativen Predigten. Er hat auch in Stresssituationen immer ein Lächeln für alle und fragt immer nach dem Wohlbefinden seiner Mitarbeiter (immer begrüsst er uns mit der Frage: Wie geht es dir?)  Darüber hinaus kommt auch der Humor bei ihm nicht zu kurz und er ist der ultimative Cocktail-Experte.“

„Ich schätze an ihm, dass er sich für das Team eingesetzt hat.“

„Er hat aufs Budget geschaut, seine fürsorgliche Art und das Nachfragen, wie es einem geht habe ich geschätzt.“

„Er ist menschlich, korrekt, toll.“

„In der kurzen Zeit habe ich Matthias als Mensch mit einem frohen Gemüt, mit optimistischer Einstellung und unternehmerischem Geist erfahren. Zum frohen Gemüt hat er auch recht viel Humor. Seine Aufgabe als Gemeindeleiter hat er aus einem tiefen Glauben und aus Liebe zu den Menschen wahrgenommen. Er will nicht ein Einzelkämpfer sein, sondern mit den Mitarbeitenden zusammenwirken und dazu noch viele andere einbeziehen. Er ist offen und auf der Suche nach neuen Wegen, wobei ihm seine guten IT-Kenntnisse zugutekommen. In seiner Arbeit geht es ihm um Förderung des Glaubens und Schaffung von Gemeinschaft. Dabei hat er immer auch die Zukunft im Auge. Für seine Mitarbeitenden, ihre Vorschläge und ihre Sorgen, hat er ein offenes Ohr.“

„Freundlich, hilfsbereit, menschlich, humorvoll: Ein Vorgesetzter, der anwesend ist und ein offenes Ohr für die Sorgen und Anliegen seiner Mitarbeiter hat. Mutig, innovativ, fokussiert, zielstrebig, gut organisiert und strukturiert. Immer auf der Suche nach der besten Lösung, welche er im Gespräch mit seinen Mitarbeitenden herausarbeitet. Nicht nur der Glaube ist ihm ein Anliegen, sondern auch den Glauben in die Gesellschaft hinauszutragen und ihn sichtbar zu machen in Taten: Er hilft praktisch mit, ihm ist keine Arbeit zu schade. Seine Predigten haben Hand und Fuss und sind ermutigend.“

„Ich habe die Arbeit mit Matthias sehr geschätzt. Er hatte immer ein offenes Ohr, hatte Verständnis, war menschlich und es war sehr angenehm, mit ihm zu arbeiten. Er hatte es nicht nötig, den Chef zu markieren. Das Team hatte ein grosses Mitspracherecht und es war ihm wichtig, was die Mitarbeitenden dachten – man durfte immer seine Meinung sagen. Er hat immer sehr vernetzt gedacht, was eine grosse Stärke von ihm ist.“

«Danke…..

für deine Unterstützung
für dein stets offenes Ohr
für deine Offenheit
für dein Vertrauen
für deine tollen Ideen
für dein Sarkasmus
für deine positive Energie
für dein Engagement
für die grossartige Zusammenarbeit
für die Lacher
für die schöne Zeit»

Stimmen aus dem ökumenischen Team:

„Ich habe sein Interesse an den verschiedensten Veranstaltungen sehr geschätzt.“

„Seine Präsenz bei Gottesdiensten und ökumenischen Anlässen war beeindruckend.“

„Ich habe mit Matthias sehr gerne zusammengearbeitet, da er immer vorausblickend, strukturiert, sinnlich und nachhaltig geplant hat.“ 

„Man hat sein grosses Herz für den Glauben und die Kirche gespürt.“

„Er war immer nahbar, interessiert, unglaublich engagiert und hat das grosse Ganze der kirchlichen Gemeinschaft im Blick gehabt.“

„Ich habe Matthias immer als ruhig, besonnen und wohlwollend erlebt.“

„Wir sind sehr traurig, einen so rundum sympathischen und kompetenten Kollegen in Zukunft zu missen und bedauern seinen Weggang sehr. Wir wünschen ihm und seiner Familie Gottes Segen für die Zukunft und viele weitere schöne Momente in der ökumenischen Zusammenarbeit an einem anderen Ort.“

„Ich habe an Matthias sein Herz für die Menschen und die Liebe zu Jesus Christus geschätzt.“

„Er hat eine Berufung, um den Menschen die hoffnungsvolle Botschaft von Jesus Christus weiterzugeben und Menschen zu begleiten. Ich werde ihn im Rahmen der ökum. Sitzungen vermissen, mit seiner freundlichen, geduldigen Art und dem klaren Fokus auf die Aufgabe der Kirche hat er uns wunderbar bereichert. Von Herzen wünsche ich Matthias Gottessegen und Gottesleitung auf seinem weiteren Weg.“

Aufsuchende Sozialberatung – einmal anders

Seit 5 Jahren gibt es die Villa Gumpiland im Quartier Längi. Mit viel Herzblut und Engagement arbeiten Karin Appenzeller und ihr Team von Freiwilligen für Frauen und Kinder in diesem Quartier, indem sie mit ihnen Kleidung oder Accessoires nähen, mit den Kindern turnen und spielen. Diese einzigartige Kombination aus Familientreff und Nähworkshop zieht Frauen aus allen Kulturkreisen an, die in der Längi und in Augst wohnen.

Vor einem Jahr begann eine Zusammenarbeit mit der Sozialberatung der kath. Kirche, da der Bedarf an administrativer Unterstützung und Beratung hoch und dieser Ort niederschwellig ist. So starteten wir im November 2023 eine Versuchsphase, wo ich einmal monatlich das „Take In“ der Sozialberatung in die Villa Gumpiland versetzte – während den Öffnungszeiten. An diesen Donnerstagen kommen regelmässig Frauen mit ihren Anliegen, welche wir in der Küche besprechen, begleitet von fröhlichem Kindergeschrei und dem Rattern der Nähmaschinen. Nach den Gesprächen braucht es manchmal eine intensivere Unterstützung und sie kommen für eine engere Begleitung zu mir in die Beratung in mein Büro in der Pfarrei.

Die Bedürfnisse sind sehr unterschiedlich: Es kann eine kurze Frage oder ein komplexes Anliegen sein, welche in diesen knapp zwei Stunden bearbeitet werden. Dadurch, dass ich vor Ort bin, hat sich ein Vertrauen entwickelt und ich werde während der Kaffeepause direkt von den Frauen angesprochen, ob ich denn Zeit für ihre Anliegen hätte. Nach dieser ersten Versuchsphase wird die Beratung in der Längi in regelmässigen Abständen weiterhin fortgeführt. Die Menschen vor Ort spüren das Interesse und das Herz, welches für dieses Quartier schlägt.

Die Sozialberatungen der reformierten und katholischen Kirche werden auch am Quartierfest Längi mit dabei sein und mit der Villa Gumpiland einen Stand teilen, worauf wir uns sehr freuen.

Isabel Minck, Sozialberaterin

Seniorenferien im Mai

Dieses Jahr konnten wieder Seniorenferien stattfinden. Für 4 Tage reisten wir in Fahrgemeinschaften nach Krattigen, oberhalb des Thunersees, ins Hotel Sunnehüsi. Die Teilnehmenden waren begeistert von diesem Hotel, welches die schönste Sicht auf den Thunersee bietet. Kulinarisch wurden wir mit reichhaltigen Buffets verwöhnt und die Zimmer mit traumhafter Aussicht boten einen angenehmen Komfort. Das Personal war stets freundlich und zuvorkommend.

Die Stimmung war trotz regnerischem Wetter stets gut. Wir starteten am Dienstag mit einem feinen Zvieri und einem Lottomatch am ersten Abend.

Am Mittwochmorgen gings entweder wandern oder nach Interlaken, für einen kurzen Städtetrip. Am Nachmittag genossen wir eine Schiffahrt nach Oberhofen, wo wir das Schloss besichtigten und anschliessend gemütlich ins Café sitzen konnten.

Am nächsten Tag durften wir einen wunderbaren Gottesdienst mit Priester Andreas Bitzi in der 1000-jährigen Kirche Einigen feiern. Ein wunderbarer Moment der Besinnung, innerer Einkehr und Stille. Das Leben dauert nur einen kurzen Augenblick – in dieser Kirche eine Botschaft, die uns zum Nachdenken brachte.

Am Nachmittag besuchten wir das Schloss Spiez. Das „Lädele“ und eine Pause in einem Café durften anschliessend natürlich auch nicht fehlen.

Abends gab es vor dem Nachtessen jeweils Andachten, die musikalisch von Gruppenteilnehmerinnen begleitet wurden. Das offene Abendprogramm nutzten einige, um Karten zu spielen, was für viele Lacher und eine ausgelassene Stimmung sorgte.

So genossen wir jeden Augenblick, den wir in diesen kurzen Ferien erleben durften.

Die Teilnehmenden freuen sich auf weitere Ferien oder Ausflüge mit der Pfarrei.

Isabel Minck, Sozialarbeiterin

Kirchgemeindeversammlung

Die 33 anwesenden Mitglieder haben am Dienstag, 11. Juni, im Pfarreisaal die Rechnung 2023 gutgeheissen. Die von Daniela Blauenstein präsentierte und von der Rechnungsprüfungskommission genehmigte Rechnung 2023 wurde einstimmig angenommen. Gemäss Budget 2023 war ein Verlust von Fr. 12`204.- vorgesehen. Mit der vorliegenden Jahresabrechnung 2023 ergibt sich ein Aufwandsüberschuss von Fr. 30`758.26. Frau Müller, zuständig für die Finanzen, präsentierte einen Finanzüberblick über die letzten Jahre. Frau Helfenberger, zuständig für das Personal, berichtete, dass wir ab August Frau Susanne Hirte als Katechetin im Team begrüssen dürfen. Für die offenen Stellen im Sekretariat und in der Gemeindeleitung sind gute Voraussetzungen da, dass diese baldmöglichst besetzt werden. Die Gottesdienste, in der Vakanz-Zeit der Gemeindeleitung, sind bis Ende Dezember 2024 organisiert. Der Kirchenrat bedankt sich bei Matthias Walther und Claudia Wolf für die gute Zusammenarbeit und wünscht ihnen für die Zukunft viel Erfolg. Der KGR informiert: Es werden zwei Abschiedsgottesdienste für Matthias Walther organisiert. Im Romana am 22. Juni, um 18 Uhr mit anschliessendem Grillfest und in der Kirche am 30. Juni, um 11.15 Uhr, gemeinsam mit der Missione Cattolica Italiana, mit anschliessendem Apéro. Herzliche Einladung hierzu. Vincenzo Schilirò, zuständig für den Bau, berichtet über den Erfolg vom Neubau des Spielplatzes hinter der Kirche. Zum Schluss verwöhnte uns die Pfadi mit Speckgugelhopf und einem guten Wein – dabei konnte man interessante Gespräche miteinander führen. Allen, werten Dank und Anerkennung für das engagierte Wirken und Wohlwollen im Dienste unserer Kirche.

Rosa Calicchio, Kirchenratspräsidentin

Impressionen 3 x 20 vom 5. Juni 2024

Am Mittwoch, 5. Juni war Lottomatch angesagt im Pfarreisaal. Unsere treuen 3 x 20 Besucherinnen und Besucher hofften auf Glück und einen Preis: Süsses, Salziges, Nudeln – ein paar gefüllte, kleine Esstaschen. Ausser der Zahlenverkündigung war es sehr ruhig im Saal. Alle waren höchst konzentriert. Es dauerte ziemlich lange, bis jemand Lotto rufen konnte. Dann ging es aber zügig weiter mit einer Reihe, zwei Reihen und die ganze Karte mit allen Zahlen richtig. Die Preise wurden immer weniger und es gab ein paar „Doppelgewinner“. Am Schluss waren es sogar mehrere, sodass noch ein Zusatzpreis nachgereicht wurde.

Nach dem Lottomatch genossen alle die feinen belegten Brötli und die Schoggiwäffelis zum Kaffee. Mit einem gelungenen Nachmittag verabschiedeten wir uns in die Sommerpause.

Auf Wiedersehen am 4. September, wo uns ein bunter, fröhlicher Tyroleranlass erwartet!

Für das Team 3×20, Judith Thurnheer

Impressionen 3 x 20 vom 8. Mai 2024

Am 8. Mai kamen einige Leute an den Anlass des 3×20, um das Calcutta Project Basel näher kennenzulernen, andere, weil ihnen dieses Projekt schon seit Jahren am Herzen liegt.

Als Einleitung in das Thema war es uns gelungen zwei Kinder, deren Vater aus Calcutta stammt, für einen Auftritt zu gewinnen. Samanvay Ray spielte auf dem Sarod, einem der führenden Saiteninstrumente der klassischen nordindischen Musik, ein Stück zu Ehren des Dichters Tagore, dessen Geburtstag am 8. Mai gewesen wäre. Amrisha führte einen südindischen klassischen Tanz zu Ehren Shivas auf. Beide Kinder haben dies mit Inbrunst, Freude und viel Talent getan. Es war ein grosses Vergnügen, dies mitzuerleben. Der Familie ist es ein Anliegen, indische Traditionen und Integration in unsere Kultur zu pflegen, so war es beidseitig eine bereichernde Begegnung.

In seinem Vortrag führte uns Peter R. Füeg zuerst durch einige Bilder ein wenig durch das Land Indien mit seinen berühmten Gebäuden. Danach erfuhren wir, wie das Calcutta Project Basel 1991 gegründet wurde.

Angeregt durch eine Provokation eines Vizedirektors der WHO (Welt Gesundheitsorganisation), der bei einem Kongress den Medizinstudenten vorwarf: „Wie wollt ihr die zukünftigen Leistungsträger im Gesundheitswesen sein, wenn ihr nicht schon im Studentenleben Verantwortung für die Linderung der Not in der Welt übernehmen und keine Entwicklungsprojekte in der Dritten Welt aufbauen wollt?“, beschloss eine Gruppe von Medizinstudenten aus Basel, etwas in diese Richtung zu unternehmen. Unter ihnen war der heutige Pater Dr. Ioannes Chandon Chattopadhyay, der in Pratteln aufgewachsen ist.

So kam alles vor über 30 Jahren ins Rollen. Die Medizinstudenten nahmen Kontakt auf mit einer Organisation in Calcutta, reisten dorthin und fanden zuerst Unterkunft bei Verwandten von Pater Ioannes. Die Zusammenarbeit mit dem S.B. Devi Charity Home in Calcutta begann und ist immer noch sehr aktiv.

Dank der damals gegründeten Organisation konnte tausenden von armen und kranken Menschen in den ärmsten Quartieren Kolkatas geholfen werden.

In folgenden 5 Projekten wird zurzeit in Indien gearbeitet:

Ambulatorium: essenzieller Bestandteil der lokalen medizinischen Grundversorgung. Das indische Ärzteteam bietet an sechs Tagen in der Woche Sprechstunden an und führt jährlich etwa 5‘000 Behandlungen durch. Dies geschieht auf solidarischer Basis zu einem geringen Entgelt. Spenden aus der Schweiz unterstützen und ermöglichen die Arbeit. Das Behandlungsangebot umfasst westliche Schulmedizin, alternative Medizin sowie traditionelle indische Medizin (Ayurveda).

Beratungsstelle für Sexarbeiterinnen: In der Klinik direkt im Vergnügungsviertel Sonagachi liegt der Fokus einerseits auf medizinischer Beratung, andererseits aber auch auf Präventionsarbeit und Informationsvermittlung.

Mutter-Kind-Programm: Es richtet sich insbesondere an schwangere Frauen sowie Mütter und ihre Kinder (bis zum Alter von fünf Jahren).

Gesundheits-Checks für Schulkinder: Zweimal jährlich werden um die 10’000 Kinder in mehr als 100 verschiedenen Schulen untersucht und unterstützt.

Kindergarten und Kinderhort: Im Rotlichtviertel Sonagachi wachsen unzählige Kinder von Sexarbeiterinnen unter schwierigsten Bedingungen auf. Ein an drei Nachmittagen geöffneter Kindergarten und ein an sechs Tagen geöffneter Kinderhort mit Schlafstelle bieten diesen Kindern einen sicheren Ort und eine fürsorgliche Betreuung.

Unter die Haut ging der Bericht einer Sexarbeiterin, die nach dem frühen Tod ihrer Eltern gezwungen war, ihren Körper zu verkaufen, um für ihre Geschwister aufzukommen und dies bis zum heutigen Tag tun muss. Ein Beispiel von über 20’000 anderen.

Peter berichtete kurz noch über seine Funktion als Stiftungsrat. Er, die übrigen Stiftungsratsmitglieder und die indischen Mitarbeitenden tauschen sich in regelmässigen Videokonferenzen aus über die Arbeiten, Probleme und Finanzen des Calcutta Projects.

Alle in Basel engagierten Personen der Non Profit Organisation arbeiten ehrenamtlich. Die meisten sind Medizinstudenten. So können die Administrationskosten sehr niedrig gehalten werden, und 94 % der Spenden fliessen direkt in die Programme in Indien.

Beim indischen Partner, dem S.B.Devi Charity Home, arbeiten 24 Festangestellte, 22 lokale Gesundheitshelferinnen und etwa 30 freiwillige Ärztinnen und Ärzte aus verschiedenen Disziplinen mit.

Fast 70% der Einwohner Kolkatas leben in Slums und arbeiten als Tagelöhner. Für 12 Stunden Arbeit erhalten sie einen Lohn von umgerechnet CHF 3, falls er denn ausbezahlt wird.

Wir finden das Engagement des Calcutta Project Basel grossartig. Wir wünschen ihm weiterhin viel Kraft und Ausdauer in seinem Wirken. Wir haben unseren Reinerlös von Fr. 400.— der Stiftung zukommen lassen und danken unseren Besucherinnen und Besucher für ihre Beiträge.

Wir möchten Euch das Projekt weiterhin ans Herz legen. Jede Unterstützung zählt. Spenden aus der Schweiz können aufs PostFinance Konto 40-13134-9 überwiesen werden.

Für das 3×20 Team, Denise Meyer

88. Generalversammlung des Kath. Frauenvereins Pratteln-Augst

Am Freitag, 31. Mai 2024 konnten die beiden Co-Präsidentinnen Jacqueline Füeg und Denise Meyer 66 Mitglieder sowie zwei Gäste zur 88. Generalsversammlung des Kath. Frauenvereins Pratteln-Augst im Pfarreisaal begrüssen. Mit einigen Gedanken zum «K» im Vereinsnamen, vielleicht auch dem verflixten «K», stimmte Denise Meyer in die Versammlung ein. Im Kath. Frauenverein sind alle Konfessionen willkommen und es sollen sich alle Frauen ungeachtet ihres Glaubens wohlfühlen. Die Werte der kath. Kirche sollen aber auch im Verein gelebt werden, wie z.B. die christlichen Bräuche und Rituale, der Einsatz für eine gerechte und friedliche Welt sowie die Verbesserung der Rechte der Frauen.

Der geschäftliche Teil der Versammlung konnte speditiv durchgeführt werden. Die Rechnung wurde ohne Gegenstimme genehmigt und der Kassierin Claudia Länzlinger für die Kassenführung gedankt. Nadja Scalia verlässt den Erweiterten Vorstand. Maria Schneeberger wird neu gewählt. Der Vorstand hat komplett neue Statuten erarbeitet, die sowohl begrifflich als auch inhaltlich den neuen Organisationsstrukturen angepasst wurden. Die neuen Statuten wurden einstimmig genehmigt. Brigitte Messner konnte von 19 Neueintritten berichten. Damit sind seit 2022 39 Frauen neu in den Frauenverein eingetreten.

Leider sind auch drei Mitglieder verstorben. Matthias Walther entzündete eine Kerze und gedachte mit einfühlsamen Worten der Verstorbenen.

Denise Meyer verabschiedete Nadja Scalia aus dem Vorstand. Judith Thurnheer rezitierte ein selbst verfasstes, grossartiges Gedicht zum Abschied unseres spirituellen Begleiters, Matthias Walther, der die Pfarrei Ende Juni verlassen wird.

Matthias Walther dankte allen Frauen für die gute Zusammenarbeit und sprach für alle ein eindrückliches Segensgebet.

Nach dem geschäftlichen Teil wurde ein feiner Imbiss serviert, bevor die Gäste in den Genuss eines musikalischen Intermezzos kamen. Zwei junge Künstler, Ruben Stritt und Nils Inauen, Schüler einer Musikklasse des Gymnasiums Muttenz, begeisterten die Anwesenden mit ihrem virtuosen Spiel auf dem Vibraphon und dem Klavier, sowie mit ihrem Gesang. Der grosse Applaus war verdient. Danach gab es ein feines Dessert mit selbstgemachten Schwarzwäldertorten. Bei toller Stimmung und mit guten Gesprächen klang die Generalversammlung gemütlich aus.

Für den Vorstand – Jacqueline Füeg

Wölfli-Sommerlager

Vom 1. – 6. Juli 2024 organisieren die Pfadi Adler und die Pfadi St. Leodegar gemeinsam ein Wölfli-Sommerlager für Kinder im Alter von 6 – 10 Jahren. Gerne erinnern sich die Leitenden daran, wie aufregend es war, als «Wölfli» mit einem riesigen Rucksack voller Pfadikram ins Lager aufzubrechen. Die Vorfreude mischte sich mit Ungewissenheit, während man sich darauf vorbereitete, eine Woche lang in einer Pfadihütte ein unvergessliches Abenteuer zu erleben.

Während die Eltern eine Woche Ruhe genossen, stürzten sich die «Wölfli» ins Lagerleben. Die Leitpersonen hatten sich monatelang vorbereitet, Ideen ausgetüftelt und Requisiten gebastelt, damit die Wölfli in eine Geschichte voller kurliger Charakteren und unerwarteten Wendungen eintauchen konnten.

Im Lager lernen die Wölfli viel – zum Beispiel wie man ein Zelt aus Blachen baut und dann feststellen muss, dass es doch nicht so stabil ist, wie gedacht (Ups!), wie man über dem Feuer kocht (und manchmal auch verkochte Spaghetti erträgt), oder dass es wirklich wichtig ist, die Wanderschuhe zu binden (Blasen an den Füssen sind kein Spass).

Was alle aber am meisten schätzten, war, dass man im Lager einfach Kind sein konnte – man musste nicht stillsitzen und zuhören, sondern konnte interaktiv von Hand Neues entdecken und erlernen.

Die Lagerwoche verging wie im Flug. Ehe sich alle versahen, ging es wieder zurück und die Eltern freuten sich über einen Berg Wäsche, während ihre Kinder ihnen begeistert von ihren Erlebnissen als wildes «Wölfli» erzählten.

Vielleicht erreicht dies weitere wilde «Wölfli», die diese Erfahrungen auch bald machen könnenzum Beispiel im Wölfli-Sommerlager!

Anmeldungen bis 10. Juni über den QR-Code oder per Mail an :

«Mis Bescht!»

Pfadi Adler und Pfadi St. Leodegar